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Migration

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Hauptseite » Politik » Migration
Der deutsche Staat definiert seine Hausaufgaben neu.

Der Begriff Migration (von lateinisch migrare, "wandern") beschreibt in der Demographie die Wanderung von größeren Menschen­gruppen. Je nach Sichtweise spricht man von Emigration, bei der Menschen (Auswanderer) ihre Heimat verlassen, und Immigration, bei der sich Personen (Zuwanderer) in einem Staatsgebiet niederlassen.

Zitat: «Migration ist super und ein Menschenrecht. Außer bei Reichen, dann muß man sie durch eine Reichsfluchtsteuer[wp] verhindern.» - Ritter Runkels Rübenradio[1]
Zitat: «Auf einmal spricht die Regierung über Migration. Sarrazin sagt: "Das ist eine reine Anpassung an den empfundenen Druck von Seiten der Wähler. Sobald die Politiker das Gefühl haben, dass dieser Druck nachlässt, wird auch das Thema wieder verschwinden."»[2]
Zitat: «Im Grunde ist Immigration in größerem Ausmaß der Abgesang auf die eigene Gesellschaft, egal wo die Immigranten herkommen.» - Luisman's Blog[3]
Zitat: «Die Dauerdiskussion um sichere Herkunfts­länder ist mir, ehrlich gesagt, scheißegal. Ich will endlich wieder ein sicheres Heimatland - WGvdL-Forum[4]
Zitat: «Täglich werden rund 300 Deutsche vorgeburtlich getötet (vulgo Abtreibung), gleichzeitig kommen täglich 1000 Fremdlinge (genannt "Geflüchtete") ins Land.»[5][6]

Begriffsklärung

Einwanderung und Zuwanderung

Der Islamwissenschaftler[wp] Migrations­forscher Bassam Tibi[wp] unterscheidet zwischen "Einwanderung" und "Zuwanderung":

Zitat: «Ich habe bei großen Professoren gelernt, in klaren Begriffen zu denken. [...] In der deutschen Sprache kann man zwischen Einwanderung und Zuwanderung unter­scheiden. Einwanderung und Zuwanderung sind nicht dasselbe. [...]

Einwanderung ist regulierte, rechtsstaatliche Migration, so wie das früher in den USA war. [...] Heute leben in den USA allerdings 12 Millionen illegal eingewanderte Mexikaner [...] Als ich in die USA ging, musste ich eine Greencard[wp] vorlegen, ich musste nachweisen, dass der amerikanische Arbeitsmarkt Bedarf nach mir hatte. [...]

Zuwanderung ist wildwüchsige, illegale und nicht regulierte Migration. Was in Europa stattfindet heute ist nicht Einwanderung, sondern Zuwanderung. Angela Merkel verwendet die Begriffe synonym. Ich denke, ich spreche besser Deutsch als Angela Merkel. Einwanderung und Zuwanderung sind keine Synonyme. [...]»[7]

Migration und Hidschra

Zitat: «Begriffe haben nicht immer dieselbe Bedeutung. Migration heißt auf arabisch Hidschra[wp], und das hat im Arabischen einen ganz andere Bedeutung als im Englischen, Französischen, Spanischen, und so weiter. [...] Arabische Stämme haben erobert und besiedelt. Hidschra bedeutet im Arabischen Völkerwanderung. Das muss man wissen. 90 % der Zuwanderer sind keine Einwanderer und diese Zuwanderer gehen vom islamischen Hidschra-Begriff aus [verstehen Migration also im Sinne von Völker­wanderung]. Aber die Europäer, obwohl sie Islam­wissen­schaftler haben, übersehen das.» - Bassam Tibi[wp][8]

Begriffsfeld

Artikel zum Thema Migration:

Migration und Wirtschaft

Zitat: «Aus Sicht von Goldman Sachs[wp] - Denkmal der Seriosität - sei die Migration für das Wachstum der Wirtschaft unbedingt erforderlich, egal wie schwierig es sein mag, das der bestehenden Bevölkerung beizubringen.

Nun, erstens ist das so ein Thema der Demokratie, dass man es trotzdem vorher mit der Bevölkerung abklären und deren Einverständnis einholen muss. Und zwar sogar dann, wenn Angela Merkel Kanzlerin ist, es mit Erklärungen nicht hat und alles für "alternativlos" hält.

Zweitens war endloses Wachstum als Vor­aus­setzung der Wirtschaft schon immer ein Konstruktions­fehler. Endloses Wachstum entspricht Schneeball­systemen[wp], progressiver Kunden­werbung. Und da die Erde endlich ist, kann das nicht funktionieren. Schon bisher stottert die Wirtschaft, weil der ständige Zuwachs nicht mehr funktioniert. Schon die "Gast­arbeiter"-Welle der 1960er und 70er Jahre, die Frauenemanzipation, Verkürzung der Schulzeit waren Versuche, einer Wirtschaft am oberen Anschlag noch ein paar Jahre Wachstum zu verschaffen.

Jetzt kommt dann eben als Verzweiflungstat die Gewalt­migration.

Es ist das Prinzip der progressiven Kunden­werbung, und das fällt gerade in sich zusammen. Man versucht mit allen Mitteln, noch ein paar Leute heran­zu­karren, damit der Mist noch ein, zwei Generationen halten kann. Aber solche Systeme können nicht funktionieren.

Es geht nicht um uns als Land. Es geht um das Überleben von Läden wie Goldman Sachs.» - Hadmut Danisch[9]

Propaganda und Realität: Man erzählt uns, dass wir die Migration brauchen, um unseren Fachkräftebedarf zu bedienen. In der Realität müssen Läden aus Personalmangel schließen.

Wieviele Millionen Migranten haben wir jetzt?

Die große Welle war doch schon 2015, das sind inzwischen acht Jahre.

Acht Jahre müssten doch eigentlich reichen, um zumindest so grundlegend Deutsch zu sprechen und einen einfachen Job wie einen Verkäuferjob zu erlernen.

FOCUS berichtet, dass die bekannte Münchner Bäckereikette "Hofpfisterei" (als ich noch in München gewohnt habe, habe ich zwar nicht viel, aber gerne bei denen gekauft, weil die zwar nicht billig, aber sehr gut waren) Erste Filialen schon dicht - Traditionsbäckerei Hofpfisterei kämpft nach 700 Jahren ums Überleben

Man würde Inflation, Rezession, Energiekosten, Mieten erwarten. Aber:

Zitat: «157 Filialen betreibt die Traditionsbäckerei mit dem blau-weißen Logo, 88 davon in Stadt und Landkreis München.

Künftig werden es deutlich weniger sein, denn das Unternehmen hat in München mehrere Filialen geschlossen, weitere Schließungen sind für Juni geplant. An den Schaufenstern der Filiale in der Müllerstraße 51 prangt derzeit ein Plakat mit der Aufschrift "Leider schließen wir unsere Filiale wegen Personalmangels", wie die "tz" berichtet. Ähnliche Hinweise finden sich auch in den Schaufenstern der Hofpfisterei-Filialen in der Barer Straße und in der Hohenzollernstraße. [...]

Laut Unternehmenssprecher Thomas Lillpopp wollte man dem anhaltenden Personalmangel zunächst dadurch begegnen, dass einige Filialen nur noch vormittags geöffnet haben. Dies habe jedoch nicht ausgereicht und das verkürzte Angebot sei als kunden­unfreundlich empfunden worden. "Um die Personal­probleme zu lösen, schließen wir einzelne, kleinere und weniger profitable Filialen und verlagern das freiwerdende Personal auf andere Filialstandorte, um wieder verlässliche ganztägige Öffnungszeiten zu gewährleisten", wird Lillpopp zitiert.»[10]

Keiner will mehr als Verkäufer arbeiten, aber alle wollen sie ganztags einkaufen.

Neulich stand irgendwo, dass rund die Hälfte der Hartz-IV-Empfänger keinen deutschen Pass habe.[11]

Warum leisten wir uns Hartz-IV-Empfänger aus aller Welt, können aber aus Personalmangel nicht mal Bäckereien offen halten?

Und warum gibt es keine Talkshows, in denen die Versprechungen vom durch neue Fachkräfte aufblühenden Land gezeigt und dann die Politiker dazu befragt werden, warum das nicht eingetroffen ist?

Könnte Ihr Euch noch erinnern, wie laut Mercedes damals über die Migration gejubelt hat, dass man endlich genug Personal bekomme umd viele neue tolle Autos zu bauen? Die waren dann sehr schnell still, weil die meisten Migranten weder willig noch einsetzbar waren - und wir ja sowieso immer weniger Autos bauen, sollen ja verboten werden.

Ich will mal eine Frage aufwerfen.

Warum stehen in den 157 Filialen der Hofpfisterei nicht mindestens 350 Syrer als Fach- oder Hilfskräfte?

In manchen anderen Ländern gibt es in den Supermärkten hinter der Kassiererin eine Hilfskraft, die den Leuten die Waren einpackt, und manchmal sogar welche, die sie dann älteren Leuten oder Müttern mit Kindern bis ans Auto tragen und in den Kofferraum stellen.

Schätzt mal, wie oft ich in Zypern schon die Autos betankt habe, mit denen ich herumfahre.

Nur ein einziges Mal.

Weil es hier Tankwarte gibt, die das für einen machen. Und einem gleich noch die Windschutzscheibe wischen. Das sind praktisch immer (ich könnte mich jetzt nicht an eine Ausnahme erinnern) schwarze Flüchtlinge, die kaum oder nur gebrochen Englisch reden, das aber sehr gut, sehr sorgfältig machen. Und der Brüller ist: Die machen das sogar, wenn die Tankstelle eigentlich geschlossen ist. Es gibt nämlich in Zypern an fast allen Tankstellen so ein System, das in Deutschland sehr selten und ungewöhnlich ist. Es gibt zwar auch das System, dass man einfach tankt und dann reingeht und an der Kasse "Säule 5" bezahlt, aber weil die hier nicht immer offen haben (und manche das sogar so machen, wenn sie offen haben) haben sie einen zentralen Computer, an den man geht und mit der Bank- oder Kreditkarte erst einmal einen Betrag als Deposit hinterlegt. Halt so "Ich setze 40 Euro auf Säule 5". Und dann tankt man da, bis es voll ist oder die 40 Euro erreicht sind. Dann geht man wieder zum Computer und zieht die Karte nochmal durch, und dann erfolgt die endgültige Abrechnung und der Beleg wird gedruckt. Also kann man auch tanken, wenn die Tankstelle geschlossen ist. Es ist aber nicht ganz trivial, weil jedes System jeder Kette irgendwie ein bisschen anders ist. Und deshalb stehen diese Tankwarte oft sogar dann, wenn die Tankstelle schon geschlossen und der Laden zu ist, da, und machen einem das - Bedienen der Computer, Tanken, Scheiben reinigen.

Und wisst Ihr was? In meiner Jugend war das auch so, dass man nicht selbst getankt hat, sondern ein Tankwart das für einen gemacht hat. Das kam erst auf, dass man selbst tanken sollte und das lernen musste, wie das geht.

Ich habe mir hier ein paar Möbel bei IKEA bestellt und liefern lassen. Bei jeder Fahrt dasselbe: Ein zypriotischer Fahrer als Chef von det janze, und ein schwarzer Gehilfe zum Tragen. Hier erwartet man, dass die Leute was arbeiten. Und sie tun es.

Heute stehen in Deutschland immer mehr Läden Selbst­bedienungs­kassen. [...] überall stehen die jetzt rum. Um Personal zu sparen. In Zypern habe ich noch keine einzige Selbst­bedienungs­kasse gesehen.

Sollte es in Deutschland also nicht umgekehrt sein?

Sollten wir mit der Migranten­schwemme nicht besonders viel Personal in den Läden haben?

Warum sehe ich bei Aldi und LIDL immer nur das Stammpersonal im Laden rumhetzen, einräumen, Kartons wegschaffen, an die Kasse, hin und her. Meistens deutsch, hin und wieder mal eine Muslima, erkennbar am Kopftuch. Oder mal ein Mohammed, aber auch die immer als normale Stammpersonal, das alles machen muss. Warum gibt es da keine der Flüchtlinge für Hilfsarbeiten, wie Kartons wegschaffen, Paletten mit dem Hubwagen rumfahren, oder mit der Putzmaschine rumfahren?

Bei der Menge von Migranten und Kosten würde ich doch eigentlich erwarten, dass in jedem Laden zwei, drei Migranten stehen, die mithelfen, oder vielleicht mal Alten das Zeug zum Auto tragen. Ich hätte auch nichts dagegen, wenn man dann erlauben würde, dass die zusätzlich zum Lohn noch in Naturalien bezahlt werden, also man beispielsweise jedem für 10 Euro noch Waren mitgibt oder beispielsweise irgendwelche Dinge, die weg müssen, einfach steuerfrei schenkt. Abends, wenn die ihre Brotregale ausräumen, wandert eine ganze Kiste voll Zeugs in den Müll, das an dem Abend noch in Ordnung wäre. Ich kann das "Containern" nicht ausstehen, weil dafür ja andere bezahlen müssen, weil das Fressen auf Kosten anderer ist. Wenn aber einer im Laden mithilft und den Tag über arbeitet, hielte ich das für angemessen, dass man denen das steuerlich vergünstigt oder steuerfrei geben kann.

Und ich würde auch erwarten, dass an jedem Kindergarten zwei, drei Migranten beteiligt sind, die das Gelände sauberhalten und pflegen. Ich war neulich in Berlin zur Wahl in einer anderen Schule als sonst und war erschüttert, wie es da aussieht. Vor hundert oder hundert­fünfzig Jahren hatten die Schulen noch einen "Schuldiener", der für alles zuständig war, was irgendwie anfiel. Warum also hat nicht jede Schule wieder zwei, drei Leute, die mithelfen, Sauber machen, sich um das Gelände kümmern und so weiter?

Warum nicht Altersheime?

Warum nicht Bahnhöfe und U-Bahnstationen? Warum ist der Deal nicht, dass man Kost und Unterkunft bekommt und im Gegenzug dafür zuständig ist, dass die U-Bahn-Station X sauber und aufgeräumt ist, und man Behinderten oder Müttern mit Kinderwagen mal die Treppe rauf und runter hilft?

Neulich habe ich auf einem Supermarkt­parkplatz in Zypern bettelnde Kinder gesehen. Was erstaunlich ist, weil es Bettler hier - fast - nicht gibt. Ich sehe sie nur und selten an den Supermärkten, wo sie oft an den Rückgabe­stellen für die Einkaufswägen stehen, weil sie auf den Pfand-Euro spekulieren. Die Kinder wollten aber nicht einfach nur Geld. Sie haben im Gegenzug angeboten, einem die Einkäufe aus dem Einkaufswagen in den Kofferraum zu räumen. Was manche Leute sogar dankend (und zahlend) angenommen haben. Es ist zumindest mal keine reine Bettelei, sondern eine Dienstleistung, die im Gegenzug angeobten wird.

Eigentlich müssten doch längst an jeder Ecke Leute stehen, die irgendwas mithelfen oder arbeiten.

Warum müssen dann Läden aus Personalmangel schließen? In einer Bäckerei Brötchen zu verkaufen sollte doch mit überschaubarem Aufwand zu erlernen sein.

Warum müssen wir immer mehr Leute durch Steuern und Verzicht finanzieren, bekommen aber so gar nichts dafür?

– Hadmut Danisch[12]

Migration und Auflösung der Nationalstaaten

Vermutlich gibt es uns schon nächstes Jahr nicht mehr.

Und behaupten die nicht immer, die Presse wäre unabhängig und nicht politisch gesteuert?

Ich bekomme gerade jede Menge Leserhinweise (wie immer).

Einer bezieht sich auf so eine patriotische Online-Petition[ext], wonach 191 der 193 UN-Mitglieds­staaten (außer USA und Ungarn) vorhätten, im Dezember den "Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration" zu unterzeichnen, der einfach grenzenlose Migration eröffnet und jede Gegenwehr verbietet.

Dann werden wir einfach über den Haufen gerannt und das war's. Dann ist nichts mehr übrig.

Dann werden wir auch keine Rente mehr bekommen, weil einfach niemand mehr da ist, der sowas wie Renten­zahlungen noch kennt oder das noch einsieht, "Weißen" Geld zu geben. In Südafrika werden gerade weiße Farmer reihenweise enteignet, verprügelt, davongejagt.

Allerdings weiß ich jetzt nicht, ob das mit den Vereinten Nationen[wp] so stimmt. Es würde aber zu ihnen passen.

Ein anderer Leser weist mich dazu aber auf genau diesen Entwurf dazu hin, der nicht nur unter un.org liegt, und in dem ebenfalls steht, dass das am 10. und 11. Dezember in Marokko unterzeichnet werden soll und im Prinzip die Tore für beliebige Migration öffnet.

Man könnte sich jetzt seinen Teil dazu denken, dass ein zentraler Bad Guy, so eine Art finsterer Zauberer, Sith Lord[ext], George Soros, hinter der Migration die Fäden zieht, der ungarischer Abstammung ist und in den USA lebt.

Und was sollen die einzigen zwei Staaten sein, die bei dieser Selbst­zerstörung nicht mitmachen? Ungarn und die USA. Na, sowas.

Ich habe das Ding noch gar nicht richtig gelesen, aber der Leser wies mich auf Seite 24 hin. Da steht:

Zitat: «We commit to eliminate all forms of discrimination, condemn and counter expressions, acts and manifestations of racism, racial discrimination, violence, xenophobia and related intolerance against all migrants in conformity with international human rights law. We further commit to promote an open and evidence-based public discourse on migration and migrants in partnership with all parts of society, that generates a more realistic, humane and constructive perception in this regard. We also commit to protect freedom of expression in accordance with international law, recognizing that an open and free debate contributes to a comprehensive understanding of all aspects of migration.

To realize this commitment, we will draw from the following actions:

a) Enact, implement or maintain legislation that penalizes hate crimes and aggravated hate crimes targeting migrants, and train law enforcement and other public officials to identify, prevent and respond to such crimes and other acts of violence that target migrants, as well as to provide medical, legal and psychosocial assistance for victims
b) Empower migrants and communities to denounce any acts of incitement to violence directed towards migrants by informing them of available mechanisms for redress, and ensure that those who actively participate in the commission of a hate crime targeting migrants are held accountable, in accordance with national legislation, while upholding international human rights law, in particular the right to freedom of expression
c) Promote independent, objective and quality reporting of media outlets, including internet-based information, including by sensitizing and educating media professionals on migration-related issues and terminology, investing in ethical reporting standards and advertising, and stopping allocation of public funding or material support to media outlets that systematically promote intolerance, xenophobia, racism and other forms of discrimination towards migrants, in full respect for the freedom of the media
d) Establish mechanisms to prevent, detect and respond to racial, ethnic and religious profiling of migrants by public authorities, as well as systematic instances of intolerance, xenophobia, racism and all other multiple and intersecting forms of discrimination in partnership with National Human Rights Institutions, including by tracking and publishing trends analyses, and ensuring access to effective complaint and redress mechanisms
e) Provide migrants, especially migrant women, with access to national and regional complaint and redress mechanisms with a view to promoting accountability and addressing governmental actions related to discriminatory acts and manifestations carried out against migrants and their families
f) Promote awareness-raising campaigns targeted at communities of origin, transit and destination in order to inform public perceptions regarding the positive contributions of safe, orderly and regular migration, based on evidence and facts, and to end racism, xenophobia and stigmatization against all migrants
g) Engage migrants, political, religious and community leaders, as well as educators and service providers to detect and prevent incidences of intolerance, racism, xenophobia, and other forms of discrimination against migrants and diasporas and support activities in local communities to promote mutual respect, including in the context of electoral campaigns»[13]

Lest Euch mal den ersten Satz durch.

Sie wollen nicht nur Diskriminierung, sondern jegliche Form der Missbilligung und Gegenrede "eliminieren". Man darf nicht mehr ablehender oder kritischer Meinung sein.

Man will einen Diskurs konstruieren, der allen einhämmert, dass sie Migration gefälligst für gut zu halten hätten.

Dann sagen sie zwar, dass sie für Redefreiheit eintreten wollen, aber das widerspricht den ersten Aussagen.

a) Jede Form von "hate crime" gegen Migranten muss unter Strafe gestellt werden. Von hate crime gegen Einheimische sagen sie nichts, das soll wohl erlaubt sein.
b) Migranten und ihre Organisationen sollen jeden "denunzieren" (wie übersetzt man denounce besser? Anzeigen?) können, der irgendetwas gegen sie unternimmt.
c) Die Presse soll mit Propaganda betankt werden, Journalisten sollen "erzogen" werden, schön zu schreiben, und wer nicht gehorcht, dem müssen alle öffentlichen Gelder entzogen werden.
Bedenkt man, dass die Presse gerade jammert, dass sie zum Überleben auf öffentliche Gelder angewiesen ist, weiß man, was das heißt.
d) Meinungen müssen überwacht werden, und wenn jemand nicht spurt, müssen dagegen wirksame Maßnahmen ergriffen werden.
e) Migranten müssen Beschwerde­stellen haben um sich zu beschweren. Für Einheimische ist sowas nicht vorgesehen.
f) Es werden Kampagnen durchgeführt, die die Migration besonders positiv darstellen sollen, auch in den Herkunfts­ländern, damit möglichst viele migrieren. Weil vorher schon festgelegt ist, dass Migration toll, gut und nützlich ist. Empirie wartet man nicht ab.
g) Blockwarte werden errichtet: Migrantische, politische, religiöse oder sonstige Anführer, Lehrer, Ausbilder, Dienstleister sollen jede Form von Intoleranz (= Kritik) an Migranten oder alle den Unter­stützungs­maßnahmen entdecken und verhindern, auch bei Wahlen.

Heißt: Wir werden einfach überrannt, übernommen[wp] und haben dazu das Maul zu halten.

Gefragt, ob wir das wollen, wurden wir nie, eine demokratische Abstimmung gab es nie. Jedenfalls nicht bei uns. In den Vereinten Nationen haben die an Plünderung interessierten Staaten die Stimmen­mehrheit, es gibt nun einmal viele Staaten und Menschen in Afrika.

Könnt Ihr Euch noch an Norbert Blüm mit "die Rente ist sicher" erinnern? Die ist nicht nur nicht sicher. Bis dahin wird es sowas wie Rente oder Staat gar nicht mehr geben. Das ist dann hier nur noch jeder gegen jeden und der Stärkste gewinnt.

Legt man die Vorgänge in Südafrika als Maßstab an, wird es die Renten­empfänger bis dahin allerdings auch nicht mehr geben.

Hadmut Danisch[14]
Ich möchte dem Leser mal ein paar Zitate zur Wertung vorlegen und einen Denkvorgang anstoßen.

Ich werde dem Leser nun - mit der Bitte, wirklich in Selbst­disziplin und ohne spicken darüber nachzudenken, was er von den folgenden Zitat­fetzen hält und von wo (das heißt, von wem und aus welcher politischen Richtung) sie kommen und wo sie abgegeben worden sein könnten:

Zitat: «Es gibt Erfolge, die zum Problem werden, wenn sie sich einstellen. Zur Zeit ist es die westliche Welt, die diese Erfahrung machen muß.»[15]

Bedenke, worum Du bittest...

Zitat: «Weil die Menschen aber nur ein Leben zur Verfügung haben, sind sie nicht länger bereit, auf die Ankunft des Reichtums zu warten. Wo der Reichtum sich nicht einstellen will, sind immer mehr Menschen willens, den umgekehrten Weg zu gehen: Sie wandern dorthin, wo der Reichtum ist, also in die Länder des Westens. Die - frei gewählte oder erzwungene - Mobilität, die seit dem Beginn der Moderne im Wachsen ist, wird auch in Zukunft weiter zunehmen.»[15]

oder

Zitat: «Nicht minder unverantwortlich wäre es, die multikulturelle Gesellschaft als einen modernen Garten Eden harmonischer Vielfalt zu verklären und - in einem Akt seiten­verkehrter Fremden­feindlichkeit - das ungeliebte Deutsche mit dem Fremden vertreiben zu wollen. Die Entrüstung über den Fremdenhaß, die als Gegenmittel eine Politik der schrankenlos offenen Grenzen empfiehlt, hat etwas Schein­heiliges und Gefährliches. Denn wenn die Geschichte irgend etwas lehrt, dann dies: Keiner Gesellschaft war je der zivile Umgang mit dem Fremden angeboren. Vieles spricht dafür, daß die Reserve ihm gegenüber zu den anthro­pologischen Konstanten der Gattung gehört; und die Moderne hat mit ihrer steigenden Mobilität dieses Problem