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Deutsche
Die Deutschen sind eine westgermanische Ethnie, deren Hauptsiedlungsgebiet Westmitteleuropa bildet. Sie stellen eines der größten autochthonen Völker Europas sowie die Titularnation[wp] in den Staaten Deutschland, Österreich und Liechtenstein dar und bilden in vielen verschiedenen Ländern auf verschiedenen Kontinenten Minderheiten unterschiedlicher Größe. Die deutsche Sprache gehört zum westgermanischen Zweig[wp] der indoeuropäischen Sprachen[wp].
Deutsche heißen in Zukunft "Menschen mit Nazihintergrund"[1] oder "Maximalbesteuerte geduldete Altlast ohne Migrationshintergrund".
Wortverwendung
| Zitat: | «Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.» - Christian Friedrich Hebbel[wp]: Tagebücher 4, 5780 (1860), S. 158.[2] |
| "Deutsche" ist natürlich politisch nicht mehr korrekt.
Ratet mal, was die ZEIT Euch als neue Bezeichnung so verordnet. Das glaubt Ihr nicht. Sie schreiben: "Deutsch und damit nicht normal"[3] Da geht es natürlich direkt darum, alle Deutschen aus der "Normalität" zu vertreiben und verdrängen. Neulich gab es doch diesen Riesen-Krach um diesen feministischen Gender-Buchladen, weil es hieß, dass die Inhaberin irgendwie Nazi-Nachkommin ist und den Buchladen aus ihrem Erbe bezahlt hat. Man forderte, sie solle sich selbst enterben und das Geld irgendwie abgeben. (Hat sie das nicht, wenn sie das Geld für einen feministischen Buchladen ausgibt?) In diesem Zusammenhang tauchte die Formulierung "Menschen mit Nazihintergrund" auf. Aber erst mal nur auf die Nazinachkommen geprägt, von denen es unter den Genderisten verblüffend viele gibt. Gender-Studies sind quasi ein Nazi-Produkt. Die ZEIT verallgemeinert das dann gleich auf alle Deutschen:
Wenn's nach der ZEIT geht, seid Ihr jetzt alle "Menschen mit Nazihintergrund". Egal, ob Ihr oder Eure Vorfahren damit was zu tun hatten. Offizell behaupten sie immmer, sie wären gegen Rassismus und es gäbe keine Rassen. Aber Ihr seid per Abstammung und Genen[wp] einfach die Nazi-Rasse. | ||
| – Hadmut Danisch[4] |
Beschimpfungsopfer
Den Linken gehen die Beschimpfungsopfer aus:
| Zitat: | «Bis zu 95 Prozent der Schüler an Berliner Schulen können Deutsch nicht als Muttersprache.[5]
Aber seit Jahren wird auf jeden eingeprügelt, der von Bevölkerungsaustausch, Überfremdung oder dergleichen redet. Alles Nazis, Verschwörungserzähler, Rassisten. Was machen die Linken eigentlich, wenn keine Deutschen mehr da sind, die sie beschimpfen und beschuldigen, und denen sie die Schuld geben können?» - Hadmut Danisch[6] |
Einzelnachweise
- ↑ Vergleiche: Deutsche mit Migrationshintergrund
- ↑ Wikiquote: Friedrich Hebbel - Abschnitt "Tagebücher"
- ↑ 3,0 3,1 Jule Hoffmann: NS-Vergangenheit: Deutsch und damit nicht normal, Die Zeit am 12. März 2021
- Anreißer: Aus der NS-Geschichte[wp] erwächst große Verantwortung für alle Deutschen. Eine Selbstbezeichnung wie "Menschen mit Nazihintergrund" würde bei der Aufarbeitung helfen.
- ↑ Hadmut Danisch: Neue Bezeichnung für "Deutsche", Ansichten eines Informatikers am 13. März 2021
- ↑ Irre Hauptstadt-Statistik: Bis zu 95 Prozent der Schüler können Deutsch nicht als Muttersprache, Nius am 16. Oktober 2023
- Anreißer: An einigen Berliner Schulen ist die Anzahl der Schüler mit "nichtdeutscher Herkunftssprache" sehr hoch. Das stellt Lehrer sowie Schüler vor große Probleme.
- Auszug: Vor über einem Jahr scheiterte die rot-rot-grüne Berliner Regierung mit der Forderung, die Zahlen über den Anteil der Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache im Schulverzeichnis der Berliner Senatsverwaltung für Bildung zu entfernen.
- Die AfD-Fraktion durchkreuzte die Pläne der damaligen Berliner Regierung, indem sie ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Abgeordnetenhauses in Auftrag gab, um prüfen zu lassen, ob es rechtens sei, die Daten über den Prozentsatz an Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache an Schulen geheimzuhalten. Das Ergebnis: Der Wissenschaftliche Parlamentsdienst hält es mit Hinweis auf das Informationsfreiheitsgesetz für nicht legitim, Angaben zur nichtdeutschen Herkunftssprache zur Verschlusssache zu erklären.
- Damit scheiterte die rot-rot-grüne Forderung. Auch der Sprecher für Antisemitismusbekämpfung in der CDU-Fraktion und CDU-Kreisvorsitzender in Friedrichshain-Kreuzberg, Timur Husein, kritisierte die Pläne. Der Anteil der Schüler, die nichtdeutscher Herkunftssprache sind, könne für Eltern bei der Suche nach der richtigen Schule relevant sein. "Das kann man doch nicht einfach verschweigen", sagte er laut "News 4 Teachers".
- ↑ Hadmut Danisch: Bis zu 95 Prozent, Ansichten eines Informatikers am 16. Oktober 2023