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Bundesregierung

Aus WikiMANNia
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Information icon.svg Die Bundesregierung behauptet auch weiterhin, keine Kriegspartei gegen Russland zu sein. Aus völkerrechtlicher Sicht ist das gelogen, denn schon im März 2022 hat eine Studie des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages festgestellt[1], dass Deutschland aus völkerrechtlicher Sicht durch die Ausbildung ukrainischer Soldaten auf deutschem Boden zur Kriegspartei wird.[2][3]
Die Experten in der deutschen Bundesregierung
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Der Begriff Deutsche Bundesregierung bezeichnet die Regierungen der 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland. Ihre Zusammensetzung und Kompetenzen regeln die Artikel 62 bis 69 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.[4]

Bundeskanzler

1949–1963: Adenauer

Bundeskanzler Konrad Adenauer[wp] (Koalition unter Führung der CDU/CSU: 1949–1953 mit FDP und DP[wp], 1953-1955 mit FDP, DP und GB/BHE[wp], 1955-1956 mit FDP und DP, 1956–1957 mit FVP und DP, 1957-1960 mit DP, 1960-1961 als Alleinregierung[wp], ab 1961 mit FDP)

Gleich die erste "Bundesregierung" begann mit einem faulen Ei: Adenauer[wp]. Er betätigte sich in den 1930er als Geldbeschaffer Frankreichs. Als Bundeskanzler hat er die Rücklagen der Renten­versicherung für den Aufbau der Bundeswehr zweckentfremdet, weil er in naiver Weise darauf vertraute, dass dieselben unnötig seien, weil das Fortpflanzungs­verhalten der Bevölkerung keiner politischen Einflussnahme und Steuerung bedürfte. Vielzitiert ist seine Aussage dazu: "Kinder bekommen die Leute immer".

Information icon.svg Auch interessant zur Person Adenauer
https://www.archive.nrw.de/archivsuche

Nach Adenauer von 1920 bis 1944 suchen.

  • Kabinett Adenauer I[wp]: 20. September 1949 bis 6. Oktober 1953, geschäftsführend bis 20. Oktober 1953 - 1. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1949[wp]
  • Kabinett Adenauer II[wp]: 20. Oktober 1953 bis 15. Oktober 1957, geschäftsführend bis 29. Oktober 1957 - 2. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1953[wp]
  • Kabinett Adenauer III[wp]: 29. Oktober 1957 bis 17. Oktober 1961, geschäftsführend bis 14. November 1961 - 3. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1957[wp]
  • Kabinett Adenauer IV[wp]: 14. November 1961 bis 15. Oktober 1963, geschäftsführend bis 17. Oktober 1963 - 4. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1961[wp]

1963–1966: Erhard

Bundeskanzler Ludwig Erhard[wp] (Schwarz-gelbe Koalition[wp] aus CDU/CSU und FDP; zum Ende des Kabinetts Erhard II für mehrere Wochen als Minderheitsregierung[wp] der CDU/CSU)

  • Kabinett Erhard I[wp]: 17. Oktober 1963 bis 19. Oktober 1965, geschäftsführend bis 26. Oktober 1965 - 4. Deutscher Bundestag
  • Kabinett Erhard II[wp]: 26. Oktober 1965 bis 30. November 1966, geschäftsführend bis 1. Dezember 1966 - 5. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1965[wp]

1966–1969: Kiesinger

Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger[wp] (Schwarz-rote Koalition[wp] aus CDU/CSU und SPD)

  • Kabinett Kiesinger[wp]: 1. Dezember 1966 bis 20. Oktober 1969, geschäftsführend bis 22. Oktober 1969 - 5. Deutscher Bundestag

1969–1974: Brandt

Bundeskanzler Willy Brandt (Sozialliberale Koalition[wp] aus SPD und FDP)

  • Kabinett Brandt I[wp]: 22. Oktober 1969 bis 13. Dezember 1972, geschäftsführend bis 15. Dezember 1972 - 6. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1969[wp]
  • Kabinett Brandt II[wp]: 15. Dezember 1972 bis 6. Mai 1974, geschäftsführend bis 17. Mai 1974 - 7. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1972[wp]

1974–1982: Schmidt

Bundeskanzler Helmut Schmidt (Sozialliberale Koalition aus SPD und FDP; zum Ende des Kabinetts Schmidt III für zwei Wochen als Minderheitsregierung der SPD)

  • Kabinett Schmidt I[wp]: 17. Mai 1974 bis 14. Dezember 1976, geschäftsführend bis 16. Dezember 1976 - 7. Deutscher Bundestag
  • Kabinett Schmidt II[wp]: 16. Dezember 1976 bis 4. November 1980, geschäftsführend bis 5. November 1980 - 8. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1976[wp]
  • Kabinett Schmidt III[wp]: 5. November 1980 bis 1. Oktober 1982, geschäftsführend bis 4. Oktober 1982 - 9. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1980[wp]

1982–1998: Kohl

Bundeskanzler Helmut Kohl (Schwarz-gelbe Koalition aus CDU/CSU und FDP; im Kabinett Kohl III am 3. Oktober 1990 um einen der DSU[wp] angehörenden Bundesminister erweitert)

  • Kabinett Kohl I[wp]: 4. Oktober 1982 bis 29. März 1983, geschäftsführend bis 30. März 1983 - 9. Deutscher Bundestag
  • Kabinett Kohl II[wp]: 30. März 1983 bis 18. Februar 1987, geschäftsführend bis 12. März 1987 - 10. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1983[wp]
  • Kabinett Kohl III[wp]: 12. März 1987 bis 20. Dezember 1990, geschäftsführend bis 18. Januar 1991 - 11. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1987[wp]
  • Kabinett Kohl IV[wp]: 18. Januar 1991 bis 10. November 1994, geschäftsführend bis 17. November 1994 - 12. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1990[wp]
  • Kabinett Kohl V[wp]: 17. November 1994 bis 26. Oktober 1998, geschäftsführend bis 27. Oktober 1998 - 13. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1994[wp]

1998–2005: Schröder

Bundeskanzler Gerhard Schröder (Rot-grüne Koalition[wp] aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen)

  • Kabinett Schröder I[wp]: 27. Oktober 1998 bis 17. Oktober 2002, geschäftsführend bis 22. Oktober 2002 - 14. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 1998[wp]
  • Kabinett Schröder II[wp]: 22. Oktober 2002 bis 18. Oktober 2005, geschäftsführend bis 22. November 2005 - 15. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 2002[wp]

2005–2021: Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (2005–2009 Schwarz-rote Koalition aus CDU/CSU und SPD; 2009–2013 Schwarz-gelbe Koalition aus CDU/CSU und FDP; 2013–2021 Schwarz-rote Koalition aus CDU/CSU und SPD)

  • Kabinett Merkel I[wp]: 22. November 2005 bis 27. Oktober 2009, geschäftsführend bis 28. Oktober 2009 - 16. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 2005[wp]
  • Kabinett Merkel II[wp]: 28. Oktober 2009 bis 22. Oktober 2013, geschäftsführend bis 17. Dezember 2013 - 17. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 2009[wp]
  • Kabinett Merkel III[wp]: 17. Dezember 2013 bis 24. Oktober 2017, geschäftsführend bis 14. März 2018 - 18. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 2013[wp]
  • Kabinett Merkel IV[wp]: 14. März 2018 bis 26. Oktober 2021, geschäftsführend bis 8. Dezember 2021 - 19. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 2017[wp]

2021-2025: Scholz

Bundeskanzler Olaf Scholz (Rot-grün-gelbe Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP)

  • Kabinett Scholz[wp]: seit 8. Dezember 2021 - 20. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 2021[wp]

 Einzuarbeiten:
 Der aktuelle Kanzler der Bundesregierung ist nicht besser als der erste.

Hubertus Knabe[wp]: Olaf Scholz und der Kreml, 1. Mai 2022 

Seit 2026: Merz

Bundeskanzler Friedrich Merz (Pinocchio-Koalition aus CDU und SPD)

  • Kabinett Merz[wp]: seit 6. Mai 2025 - 21. Deutscher Bundestag[wp] - Bundestagswahl 2025[wp]


Kabinett

Kabinett Merz

Der Begriff Kabinett Merz bezeichnet die sich seit 6. Mai 2025 konstituierte, aktuelle von Bundeskanzler Friedrich Merz geführte Bundesregierung.

  • Das Kabinett Merz zeichnet sich dadurch aus, dass bereits vor der konstituierenden Sitzung des Bundestages mit den Stimmen des alten Bundestages eine Schuldenexplosion beschlossen wurde. Der BlackRock-Lobbyist Merz verkündete auch sogleich, dass die BRD "kriegstüchtig gegen Russland" werden müsse und verteilte große Geldbeträge in die Kanäle des militärisch-industriellen Komplex.

Kabinett Scholz

Der Begriff Kabinett Scholz bezeichnet die sich seit 8. Dezember 2021 konstituierte, aktuelle von Bundeskanzler Olaf Scholz geführte Bundesregierung.

Der Focus schreibt:
Zitat: «Für den ehemaligen britischen Verteidigungsminister Ben Wallace[wp] kommt der Abhör-Skandal dagegen nicht überraschend. "Wir wissen, dass Deutschland von russischen Geheimdiensten ziemlich durchdrungen ist. Das zeigt, dass sie weder sicher noch zuverlässig sind", sagte er der "Times".»[5]

Habe ich das richtig verstanden?

Die Bundesregierung setzt alle Energie ein, um die - nach ihrer Ansicht von den Russen gesteuerte - AfD zu bekämpfen, ist aber selbst von russischen Geheimdiensten durchdrungen? Und merkt es nicht - oder stört sich nicht daran?

Könnte immerhin erklären, warum die Grünen der Meinung waren, dass hinter Kritik an Annalena Baerbock nur die Russen stecken könnten.

Könnte es sein, dass wir in der Regierung nur scheinbar SPD und Grüne, tatsächlich die Russen und die Amerikaner sitzen haben? Dass die SPD deshalb so auf Nord Stream 2 gebürstet war und die Grünen aus den USA gepimpt ("Völkerrechtlerin") wurden und noch eine Greenpeace-Gouvernante[wp] in den Pelz bekamen?

Ich hatte ja schon einmal vermutet, dass da der kalte Krieg[wp] weitergeht, und das Klima-Gehampel nur dem Zweck dient, Deutschland von der russischen Energie­versorgung zu entkoppeln.

Das würde immerhin auch erklären, was mir da neulich mit dem Konto passiert ist, dass das eine Geheimdienst­attacke war, weil die - wie bei Baerbock - dachten, wenn ich die Grünen kritisiere, dann könnten da nur die Russen dahinter stecken?

– Hadmut Danisch[6]

Kabinett Merkel IV

  • Am 27. März 2020 (Ermächtigungsgesetz aus dem fingierten Anlass der COVID-19-Pandemie)
  • Am 29. November 2018 (Migrationspakt als Rechtsgrundlage für den Zuzug einer noch vielen größeren Zahl von - zumeist als Flüchtlingen ausgegebenen - so genannten Bevölkerungsersatzmigranten)

Kabinett Merkel III

  • Das größte von der ersten Bundesregierung Merkel verübte Verbrechen stellt die militärische Beteiligung Deutschlands an dem von den USA initiierten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg im Rahmen der Operation Inherent Resolve[wp] gegen Syrien dar.
  • Am 30. Juni 2017 ("Ehe für alle" für die Vernichtung der Institution Familie)
  • "Elf Minuten lang klatschte die CDU 2016 für Merkels Flüchtlingspolitik, obwohl fast alle Delegierten die Politik für falsch hielten. Und die Partei-Elite klatscht bis heute."[7][8]

Kabinett Merkel II

Kabinett Merkel I

Der Begriff Kabinett Merkel I bezeichnet die erste von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte Bundesregierung.

  • 12. Juli 2008: FamGerMKindwG (Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls)
    • Inhalt: Angeblich so diese Gesetzesänderung dem Schutz von Kindern dienen, zuvörderst aber erleichtert es den staatlichen Eingriff in die Familien.
    • Paragraphen: § 1683 (weggefallen), § 1631b, § 1666, § 1696, § 1712, § 1845 (weggefallen), § 1908i
    • Inkrafttreten am: 12. Juli 2008
    • Datum des Gesetzes: 4. Juli 2008
    • BGBl. I, 1188
    • URL: "Der Schutz von Ehe und Familie und das staatliche Wächteramt" oder "Wenn das Private politisch wird ..."[archiviert am 2. Januar 2011], Pdf-icon-intern.svg 2008 I S. 1188 ff. - Bundesgesetzblatt Teil 1, Nr. 28
  • 18. August 2006: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
    • Antidiskriminierungsgesetz, Umkehr der Beweislast
    • Inkrafttreten am: 18. August 2006
    • Datum des Gesetzes: 14. August 2006
    • BGBl. I, 1897, 1910

Kabinett Schröder II

Kabinett Schröder I

Der Begriff Kabinett Schröder I bezeichnet die erste von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung.

  • Das größte von der ersten Bundesregierung Schröder verübte Verbrechen stellt die militärische Beteiligung Deutschlands an dem von dessen Suzerän USA initiierten und äußerst brutal geführten, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg des von demselben dominierten Militärbündnisses NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien dar.
  • 1. Januar 2002: Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen (Gewaltschutzgesetz, GewSchG)
  • 5. Dezember 2001: Bundesgleichstellungsgesetz[wp] (BGleiG)
    • Inkrafttreten am: 5. Dezember 2001
    • Datum des Gesetzes: 30. November 2001
    • BGBl. I, 3234
  • 26. Juli 2000: Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien zum Genderismus
    Die Novellierung der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien durch Kabinettbeschluss vom 26. Juli 2000 ist ein weiterer Schritt zur Verankerung von Gender Mainstreaming. Der neue § 2 GGO stellt alle Ressorts der Bundesregierung vor die Aufgabe, den Gender-Mainstreaming-Ansatz bei allen politischen, normgebenden und verwaltenden Maßnahmen der Bundesregierung zu berücksichtigen.
  • 23. Juni 1999: Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien zum Genderismus
    Mit dem Kabinettbeschluss der Bundesregierung vom 23. Juni 1999 wurde eine wichtige politische Voraussetzung für die Einführung von Gender Mainstreaming geschaffen. In dem Beschluss erkennt das Bundeskabinett die Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Leitprinzip der Bundesregierung an und bestimmt, diese Aufgabe mittels der Strategie des Gender Mainstreaming zu fördern.

Kabinett Kohl V

  • 26. Januar 1998: 6. Strafrechtsreformgesetz (6. StrRG)
    • Inhalt: Eheliche Vergewaltigung, Erste Stufe: Strafbewehrung, bis 2004 Antragsdelikt
    • Paragraphen: StGB §§ 177, 178, 179
    • Pdf-icon-extern.svg Tatbestandsprobleme der sexuellen Nötigung, Vergewaltigung sowie des sexuellen Mißbrauchs widerstandsunfähiger Personen[ext] - Marita Kieler
  • 1. Juli 1997: 33. Strafrechtsänderungsgesetz (33. StÄG)
    • Inhalt: Eheliche Vergewaltigung, Erste Stufe: Strafbewehrung, bis 2004 Antragsdelikt
    • Paragraphen: StGB §§ 177, 178
    • Pdf-icon-extern.svg Tatbestandsprobleme der sexuellen Nötigung, Vergewaltigung sowie des sexuellen Mißbrauchs widerstandsunfähiger Personen[ext] - Marita Kieler
    • Inkrafttreten am: 1. Juli 1997
    • Datum des Gesetzes: 15. Mai 1997
    • BGBl. I, 1607
    • URL: Pdf-icon-extern.svg Keine Privatsache: Vergewaltigung in der Ehe[[[externallink:www.humanistische-union.de/index.php?id=1604&type=123&tx_ttnews%5BbackPid%5D=802&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1646|ext]]] - Christa Stolle
    • URL: Endlich: Vergewaltigung in der Ehe gilt künftig als Verbrechen, Die Zeit am 16. Mai 1997

Kabinett Kohl IV

  • 5. August 1992: Gesetz zur Vermeidung und Bewältigung von Schwangerschaftskonflikten[wp] (Schwangerschaftskonfliktgesetz, SchKG), ursprünglich: Gesetz über Aufklärung, Verhütung, Familienplanung und Beratung (BeratungsG)
    • Inhalt: Abtreibung, Unterhalt, Kuckuckskinder
    • Paragraphen: § 218 StGB
    • Inkrafttreten am: 5. August 1992
    • Datum des Gesetzes: 27. Juli 1992
    • BGBl. I, 1398
    • Inkrafttreten der letzten Änderung: 15. Dezember 2010
    • Letzte Änderung durch: Art. 36 G vom 8. Dezember 2010
    • BGBl. I, 1864, 1868

Kabinett Kohl III

Kabinett Kohl II

Kabinett Kohl I

Der Begriff Kabinett Kohl I bezeichnet die erste von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung.

Kabinett Schmidt III

Das dritte Kabinett von Bundeskanzler Helmut Schmidt trat nach der Bundestagswahl 1980 an. Die beiden Koalitionsparteien SPD und FDP entfremdeten sich jedoch im Jahr 1982 immer mehr voneinander. Streit gab es über die widersprüchlichen Haltungen in der SPD zum NATO-Doppelbeschluss sowie über wachsende Arbeitslosigkeit und Staatsschulden.

Am 17. September 1982 zerbrach die Koalition. Die FDP-Minister wurden vom Bundespräsidenten aus ihren Ämtern entlassen; als vorübergehende Minderheitsregierung amtierte das Kabinett weiter. Am 1. Oktober 1982 wählten Abgeordnete von CDU, CSU und Teilen der FDP den bisherigen Oppositionsführer Helmut Kohl mit einem konstruktiven Misstrauensvotum zum Bundeskanzler.

Kabinett Schmidt II

Die Bundestagswahl 1976 war die erste Bewährungsprobe für Helmut Schmidt nach dem Rücktritt von Willy Brandt als Bundeskanzler im Mai 1974. Die SPD verlor den ersten Platz an die Unionsparteien, doch die sozialliberale Koalition aus SPD und FDP behauptete die absolute Mehrheit und wurde fortgesetzt.

  • 18. Juli 1979: Gesetz zur Neuregelung des Rechts der elterlichen Sorge (SorgeRG)
    • Inhalt: Ersetzung der elterlichen Gewalt durch die elterlichen Sorge.
    • Paragraphen:
    • SorgeRG, BGBl. I, 1061; dazu MÜNCH, E. M. v.: HVerfR, § 9, Rdn. 16, den Gewaltbegriff verkennend.
  • 17. September 1980: Transsexuellengesetz[wp]
    • Inkrafttreten am: 17. September 1980
    • Datum des Gesetzes: 10. September 1980
    • BGBl. I, 1654

Kabinett Schmidt I

Der Begriff Kabinett Schmidt I bezeichnet die erste von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung. Sie amtierte vom 16. Mai 1974 bis zum 14. Dezember 1976.

Die Familienrechtsreform 1976 brachte große rechtliche Veränderungen für Ehe und Familie. Das Erste Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts wurde am 14. Juni 1976 vom Bundestag beschlossen (BGBl. I S. 1421) und trat am 1. Juli 1977 in Kraft.

  • 1976 wurden Familiengerichte als neue Instanz eingeführt und dort die Zuständigkeiten für Familien-, insbesondere Scheidungs- und Scheidungs­folgesachen gebündelt. Das Familiengericht ist nach § 23b des deutschen Gerichts­verfassungs­gesetzes (GVG) seit 1976 eine Abteilung des Amtsgerichts, die für die Entscheidung von Familiensachen zuständig ist.

Der faule Kompromiss:

Zitat: «Die Liberalen brachten das Weglauf-Prinzip ins neue Scheidungsrecht ein, das freilich ursprünglich auch keinen Geschiedenen­unterhalt vorsah. Die Sozialdemokraten fügten das nacheheliche Versorgungs-Prinzip hinzu, allerdings in maßvoller Höhe. Und die christlichen Demokraten mit ihrer Sperrmehrheit im Bundesrat pfropften darauf das Mutti-Prinzip, das besagt: Wer den Trauschein geschafft hat, darf sich für sein weiteres Leben aufs Sofa legen, und zwar ein Sofa nach den Verhältnissen des oder auch der Angetrauten.» - Detlef Liebs[wp][10]
  • Erstes Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts[wp] tritt am 1. Juli 1977 in Kraft:
    • Inhalt: Schuldfrage abgeschafft, der Mann ist immer schuld, Ehe kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen aufgekündigt werden. Weitere Bestandteile des neuen Eherechts waren das Namensrecht und die Einführung der Familiengerichte.
    • Paragraphen: Zerrüttungsparagraph § 1566 BGB
    • Pdf-icon-extern.svg Essay über die Wandlung des Kindes im Familienrechtsverfahren vom Rechtsobjekt als Verfügungsmasse zum Rechtssubjekt[ext] - Wolfgang Klenner
    • Inkrafttreten am: 1. Juli 1977
    • Datum des Gesetzes: 14. Juni 1976
    • BGBl. I, 1421
    • Inkrafttreten der letzten Änderung: 1. September 2009
    • Letzte Änderung durch: Art. 21 G vom 3. April 2009
    • BGBl. I, 700

Kabinett Brandt II

Die Bundestagswahl 1972 fand am 19. November 1972 statt. Die Abstimmung zum 7. Deutschen Bundestag war die erste vorgezogene Bundestagswahl in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Sie endete mit dem größten Erfolg für die SPD jemals. Es war zugleich die Wahl mit der höchsten Beteiligungsrate (91,1 % der Berechtigten).

Im April 1972 scheiterte ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Willy Brandt, bei welchem Rainer Barzel[wp] zum Bundeskanzler gewählt werden sollte, an zwei fehlenden Stimmen, siehe Steiner-Wienand-Affäre[wp] und Misstrauensvotum 1972[wp]. Trotzdem besaß die Koalition keine handlungsfähige Mehrheit mehr, sodass Bundespräsident Gustav Heinemann[wp] nach einer im September 1972 negativ beantworteten Vertrauensfrage von Bundeskanzler Brandt den Bundestag auflöste.

Kabinett Brandt I

Unter dem Begriff Kabinett Brandt I versteht man die erste von Bundeskanzler Willy Brandt geführte Bundesregierung.

Kabinett Kiesinger

Das Kabinett Kiesinger war die vom 1. Dezember 1966 bis zum 22. Oktober 1969 amtierende deutsche Bundesregierung in der fünften Legislatur­periode. Sie war die erste große Koalition[wp] auf Bundesebene in der Bundesrepublik. Die SPD hatte zum ersten Mal seit 1930 wieder Regierungs­verantwortung. Außenminister und Vizekanzler Willy Brandt war seit Februar 1964 auch SPD-Vorsitzender.

Kabinett Erhard II

Kabinett Erhard I

Das erste Kabinett von Bundeskanzler Ludwig Erhard[wp] kam durch die Kanzlerwahl am 17. Oktober 1963 ins Amt. Zwei Tage zuvor war Bundeskanzler Konrad Adenauer von seinem Amt zurückgetreten.

Kabinett Adenauer IV

Das Kabinett Adenauer VI war die vom 14. November 1961 bis zum 15. Oktober 1963 amtierende deutsche Bundesregierung in der vierten Legislatur­periode.

Bei der Bundestagswahl am 17. September 1961[wp] erhielten die CDU und CSU 251 Mandate, die SPD 203 und die FDP 67.

Kabinett Adenauer III

Das Kabinett Adenauer III war die vom 29. Oktober 1957 bis zum 17. Oktober 1961 amtierende deutsche Bundesregierung in der dritten Legislatur­periode.

Bei der Bundestagswahl am 15. September 1957[wp] hatte die Union 50,2 Prozent der Stimmen und 277 der 519 Bundestags­mandate erhalten.

Kabinett Adenauer II

Das Kabinett Adenauer II war die vom 20. Oktober 1953 bis zum 15. Oktober 1957 amtierende deutsche Bundesregierung in der zweiten Legislatur­periode. Bei der Bundestagswahl am 6. September 1953[wp] hatte die CDU 45,2 Prozent der Stimmen und 249 der 509 Bundestags­mandate erhalten.

Schon in den 1950er Jahren wurde die Axt an die Wurzel der Institution Familie gelegt. Die Änderungen im Familienrecht in den folgenden Jahrzehnten verfeinern und vollenden nur die Zerstörung der Familie als gesellschaftliche Institution.

Abschaffung des Familienvorstandes

Niemand hat die Absicht, die Ehe abzuschaffen! (Stichwort: Familienoberhaupt)

Jeder sozialen, politischen, wirtschaftlichen oder militärische Gruppen steht verantwortlich eine Person vor: Bei einer politischen Partei der Partei­vorsitzende, bei der katholischen Kirche der Papst, bei einer Firma der Eigentümer oder Geschäfts­führer, auf einem Schiff der Kapitän, in einem Flugzeug der Chefpilot, bei einem Staat der Staats­präsident, bei der deutschen Regierung die Kanzlerin, bei einer militärischen Kommando­einheit der Befehls­habende, bei einer Seilschaft der Bergführer, in einer Schule der Schulleiter, in einem Bundes­ministerium ein Bundes­minister, und so weiter. Dabei gilt: Ohne Handlungs­freiheit und Entscheidungs­gewalt gibt es auch keine Verantwortung.

Mit dem Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiete des bürgerlichen Rechts vom 18. Juni 1957[11] wurde das Familienoberhaupt abgeschafft, der § 1354 BGB wurde mit Wirkung zum 1. Juli 1958 aufgehoben.

Konsequenzen: Die Familie wird enthauptet, denn ohne Familien­oberhaupt gibt es niemanden, der für eine (wie auch immer verstandene gesellschaftliche Einheit) Familie verantwortlich handeln kann. Ohne diese Handlungs­fähigkeit der Familie als rechtliche und gesellschaftliche Einheit ist dieselbe de facto abgeschafft, womit die Ordnungs­macht jetzt auch in der Familie allein der Staat beanspruchen kann. Die BRD hat damit das wohl wichtigste Element der Gewaltenteilung beseitigt und sich vollends zum totalen Staat entwickelt.[12]

  • 18. Juni 1957: Gleichberechtigungsgesetz[wp] (GleichberG)
    • Das Gleichberechtigungsgesetz sollte den Auftrag des Grundgesetzes nach Art. 3 Abs. 2, "Männer und Frauen sind gleichberechtigt", im einfach­gesetzlichen Bundesrecht konkret umsetzen. Durch das Grundgesetz war dem Bundesgesetzgeber die große Aufgabe übertragen worden, durch eine grundsätzliche Reform ein überlebtes, traditionelles Familienrecht aus dem 19. Jahrhundert in ein neues Familienverständnis zu überführen.
    • Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts, Letzt­entscheidungs­recht des Mannes in allen Eheangelegenheiten)
    • Inkrafttreten am: 1. Juli 1958
    • Datum des Gesetzes: 18. Juni 1957
    • Inhalt: Familienoberhaupt abgeschafft, die Familie wurde enthauptet, jeder kann machen was er will.
    • Paragraphen: Gehorsamsparagraph § 1354 BGB
    • BGBl. I, 609

Kabinett Adenauer I

Das Kabinett Adenauer I war die von 1949 bis 1953 amtierende erste deutsche Bundesregierung. Bei der Bundestagswahl am 14. August 1949[wp] hatte die Union 31,0 Prozent der Stimmen und 213 Bundestags­mandate, die SPD 29,2 Prozent der Stimmen und 131 der 402 Bundestags­mandate erhalten.

Der erste landesverräterische Akt in der Bundesrepublik Deutschland war die Verabredung zwischen der vorgeblich dem Zweck der europäischen Integration dienenden Organisation American Committee on United Europe[wp] - in deren Eigenschaft als Frontorganisation der CIA und des Außenministeriums der Vereinigten Staaten[wp] als Vertreter des offiziellen sowie der Stiftungen der US-amerikanischen Oligarchen als Vertreter des Tiefen Staates der USA - und der CDU unter deren damaligem Vorsitzenden Konrad Adenauer zur Nicht­berücksichtigung der Stimmen der Westberliner Bundestags­abgeordneten (Missachtung der "Teil­souveränität" West-Berlins[wp] als Bundesland[13]) bei der Wahl des Bundeskanzlers durch den Bundestag, nach dessen eigener Wahl durch die Bürger in der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland, um zu verhindern, dass die voraussichtlich mehrheitlich der SPD zugehörigen Abgeordneten West-Berlins gegen die Wahl des von der US-amerikanischen Besatzungsmacht als Regierungschef des Klientel­staates[wp] BRD vorgesehenen und protegierten CDU-Vorsitzenden zum Bundeskanzler stimmen und damit dessen Wahl in das entsprechende Amt sicherzustellen. Dieser Vorgang stellt sowohl aus staats- als auch aus völkerrecht­licher Sicht eine schwere Straftat dar, weil es sich dabei um die Organisation von Wahlbetrug in Tateinheit mit einer Grundrechtsverletzung und Landesverrat handelt.[14]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.svg Rechtsfragen der militärischen Unterstützung der Ukraine durch NATO-Staaten zwischen Neutralität und Konfliktteilnahme[ext] - Wissenschaftliche Dienste, WD 2 - 3000 - 019/22 (12 Seiten)
  2. Der Westen ist längst Kriegspartei gegen Russland, Anti-Spiegel am 12. Februar 2023
    Die Erklärungen des Westens, man sei nicht im Krieg mit Russland, sind verlogen und nur Opium für das "dumme Volk", denn wie einige aktuelle Beispiele zeigen, ist der Westen längst aktiv am Krieg gegen Russland beteiligt.
  3. Keine Kriegspartei? Deutschland liefert zwei Drittel der fast 300 westlichen Panzern für Kiew, Anti-Spiegel am 5. April 2023
    Der Westen hat der Ukraine bisher insgesamt 293 Kampfpanzer versprochen, von denen Deutschland 196 liefern will. Angekommen sind in der Ukraine nach offiziellen Angaben bisher 57 Kampfpanzer, davon 18 moderne Leopard-2A6 aus Deutschland.
  4. Liste der deutschen Bundesregierungen - Abschnitt "Einleitung"[wp]
  5. Briten attackieren Deutschland: "Von russischen Geheimdiensten durchdrungen" , Focus am 4. März 2024
  6. Hadmut Danisch: Deutschland durchdrungen, Ansichten eines Informatikers am 4. März 2024
  7. Twitter: @jreichelt - 23. Juni 2023 - 13:12 Uhr
  8. Youtube-link-icon.svg Wetten, dass die AfD DIESE linke CDU bald einholt...? - Achtung, Reichelt! (22. Juni 2023) (Länge: 16:00 Min.) (01:37 - "Merkel hat die CDU vom Land entkoppelt", 03:43 - "Die CDU klatscht bis heute für Merkel")
  9. GenderKompetenzZentrum eröffnet
  10. Prof. Dr. Horst Albert Glaser: Kommentar zum Scheidungsgesetz, FAZ vom 1. September 1984
  11. Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiete des bürgerlichen Rechts (Gleichberechtigungsgesetz[wp] - GleichbergG) vom 18. Juni 1957, Bundesgesetzblatt Teil I 1957 Nummer 26 vom 21. Juni 1957 Seite 609-640
  12. Karl Albrecht Schachtschneider: "Rechtsproblem Familie", Seite 30
  13. West-Berlin wurde während der Teilung Berlins ab Ende des Zweiten Weltkriegs von 1945 bis 1990 von den drei westlichen Besatzungsmächten USA, Vereinigtes Königreich und Frankreich verwaltet und ab 1950 mit deren Genehmigung vom Senat von Berlin regiert. Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland von 1949 und die Verfassung von Berlin[wp] von 1950 wiesen Gesamt-Berlin bzw. ausdrücklich "Groß-Berlin"[wp] von Anfang an als Land der Bundesrepublik Deutschland aus, doch galt diese Bestimmung nicht. Das Viermächteabkommen über Berlin[wp] von 1971 stellte fest, dass die drei Westsektoren kein "konstitutiver[wp] Teil" der Bundesrepublik seien. Faktisch war aber West-Berlin von 1949 bis 1990 ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland; von westlicher wie insbesondere von westalliierter und westdeutscher Seite aus wurden stets die "Bindungen Berlins (West) an den Bund" betont.
  14. Werner Rügemer[wp]: Adenauers gekaufte Demokratie, NachDenkSeiten am 31. Januar 2018
    Anreißer von Albrecht Müller: Konrad Adenauer wäre nie Bundeskanzler geworden und nicht geblieben, wenn er sich an Grundgesetz und demokratische Verfahren gehalten hätte. Schwarze Kassen, Schweizer Nummernkonten, Liechten­steiner Stiftungen, gefakete Anzeigen, Tarn­organisationen und Geheimdienste im In- und Ausland: Mit Verfassungsbruch und krimineller Energie finanzierten Konzerne die Regierungs­parteien der neu gegründeten Bundesrepublik - und schon vorher. Interessant ist auch die von Werner Rügemer beschriebene Umpolung der Europa Union auf eine konservative, wirtschaftsnahe Linie und die Erfindung von NGOs. Schon in den fünfziger Jahren wurden Vorfeld­organisationen für politische Zwecke missbraucht. Wie heute WWF und NABU. Siehe Wenn Umweltschützer sich vor den Karren der Transatlantiker und der Fracking-Lobby spannen lassen.

Netzverweise

  • Thomas Röper: Putin über die Bundesregierung: "Die ganze Welt lacht über sie", Anti-Spiegel am 30. November 2023
    Anreißer: Bei einem Treffen mit jungen Wissenschaftlern hat Präsident Putin sich so deutlich wie bisher noch nie über die deutsche Bundesregierung geäußert.
    Ich weise immer wieder darauf hin, dass es ausgesprochen interessant ist, sich auch bei Medien außerhalb der westlichen Medienblase zu informieren. Dass die aktuelle Bundesregierung international nicht ernst genommen wird, dass sogar über sie gelacht wird, habe ich immer wieder erwähnt. Gründe gibt es ja auch genug.
    Da ist die "aus dem Völkerrecht kommende", aber nichts von ihm verstehende Baerbock, die von 360-Grand-Wendungen fabuliert, Russland im Nebensatz den Krieg erklärt, von Ländern faselt, die hundert­tausende Kilometer entfernt und so weiter. Die Dame lässt keine Gelegenheit aus, der Welt ihre mangelnde Bildung und geballte Inkompetenz vorzuführen.
    Da ist Scholz, der offenkundig eine Marionette ist, weil er wegen seiner vielen Korruptions­skandale lenkbar ist. Sein Schweigen zu Nord Stream wird außerhalb der westlichen Medienblase, wo es kaum Zweifel an der US-amerikanischen Täterschaft gibt, mit ungläubigem Staunen zur Kenntnis genommen. Und international hat er Deutschland zusammen mit Baerbock in die Isolation geführt, denn von der früheren deutschen Stärke, bei internationalen Krisen eigene Lösungs- und Kompromiss­vorschläge zu bieten, ist nichts mehr übrig. Die heutige Bundesregierung folgt blind den USA, weshalb in der internationalen Politik mehr einen Sinn darin sieht, ernsthaft mit Deutschland zu reden - da kann man auch direkt in Washington anrufen.
    Von Habeck, dem Kinderbuchautor, der von Wirtschaft so wenig Ahnung hat, dass er nicht einmal weiß, was eine Insolvenz ist, gar nicht zu reden. Dieser Hampelmann darf während der größter Wirtschaftskrise in Deutschland seit dem Krieg den Wirtschafts­minister spielen und das Ergebnis, die regelrecht planmäßige Deindustrialisierung Deutschlands, wird weltweit kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen.
    Der russische Präsident Putin ist bekannt dafür, sich sehr diplomatisch auszudrücken und vor allem dafür, dass er nicht negativ über Politiker aus anderen Staaten spricht. Selbst über Obama[wp], mit dem ihn, soweit bekannt, eine persönliche und gegenseitige Antipathie verband, hat Putin sich nie negativ geäußert.
    Daher ist es bemerkenswert, dass Putin sich nun öffentlich über die deutsche Bundesregierung geäußert hat. Putin hat gesagt, dass die Mitglieder der deutschen Regierung "offensichtlich nicht über eine ausreichende berufliche Ausbildung verfügen, um qualitativ hochwertige professionelle Entscheidungen zu treffen", und dass es allgemein bekannt ist, dass die ganze Welt über die Chaostruppe in Berlin lacht.
    Ich habe den Teil der Diskussion mit jungen russischen Wissenschaftlern übersetzt, in dem Putin die entsprechende Aussage gemacht hat.