WikiMANNia hat in 164 Tagen seinen 18. Geburtstag.
|
Teilhabe
Der Begriff Teilhabe wird von Feministinnen und Migrantenorganisationen aufgrund seiner positiven Konnotation zwecks gezielter Irreführung und Täuschung der Öffentlichkeit für die Forderung nach der Einführung von Frauenquoten bzw. Migrantenquoten als Kampfbegriff benutzt.[1]
Die dem öffentlichen Gebrauch des Begriffs Teilhabe durch Feministinnen und Migrantenverbandsfunktionären zu Grunde liegende Absicht bei der Forderung nach Einführung von Frauen- bzw. Migrantenquoten und Frauen- bzw. Migrantenförderung, weist eine frappante Parallele zu derjenigen der Mafia[wp] bei der Forderung nach dem so genannten "Schutzgeld"[wp] auf.
Feministisches Verständnis von Teilhabe
| Alle erdenklichen feministischen Forderungen verlangen nach "Teilhabe" an der politischen oder wirtschaftlichen Macht, entsprechenden hochdotierten Stellen usw. Da Fremdwörter für Deutsche aus unerfindlichen Gründen einen besserem Klang haben, wird oft die Bezeichnung Partizipation[wp] gewählt.
Eine prosaische Variante der "Teilhabe"-Forderung ist die sehr oft gehörte Behauptung, "die Hälfte des Himmels" würde den Frauen gehören. (Daß dies Hälfte des Himmels nur im Paket zusammen mit der Hälfte der Hölle zu haben ist, wird regelmäßig verschwiegen.) Die hälftige Teilhabe wird auch mit Parität bezeichnet oder, weil es auf Französisch gebildeter klingt, als Parité. Teilhabe ist ein grundsätzlich positiv konnotierter Begriff, denn es wird als schön angesehen, wenn niemand ausgeschlossen wird (auch wenn das ein falscher Gegensatz ist). Daher wird die Forderung nach einer Teilhabe i.d.R. nicht begründet. Es wird so getan, als ob dies selbstverständlich wäre. Gelegentlich wird verschönernd von "gerechter Teilhabe" geredet, allerdings ohne den Begriff "gerecht" zu begründen oder zu erklären. Begriffe wie Parité arbeiten mit dem klassischen Denkfehler, daß es etwas geben müsse, weil es den Begriff gibt. Zur Absurdität der Teilhabe-Forderung Nun würde ich gerne gerne am Vermögen von Bill Gates[wp] teilhaben, 10 % würden mir reichen, der gute Bill würde kaum etwas davon bemerken, 90 % reichen ihm völlig. Es wäre also nur gerecht. Jeder Straßenräuber verlangt nach Teilhabe an meinem Bargeld, jeder Internet-Betrüger nach Teilhabe an meinem Kontoinhalt. Die Beispiele zeigen, daß ein unbegründetes Verlangen nach Teilhabe absurd ist und zunächst nur einen Neidkomplex anzeigt. Das Durchsetzen der Teilnahme, beispielsweise durch Quotengesetze, ist im Kern ein ordinärer Diebstahl bzw. eine Enteignung. Anderen etwas ohne Gegenleistung wegzunehmen ist nur in sehr gut begründeten Ausnahmefällen moralisch vertretbar, z.B. bei Steuern. Begründungen fehlen Die Begründung müßte klar machen, welche übergeordneten Werte durch die Enteignung erzielt werden. Derartige Begründungen sind kaum zu finden. Das Eigentum an der Hälfte des Himmels wird meist damit begründet, daß Frauen die Hälfte der Menschheit ausmachen. Hier zeigt sich ein typisches feministisches Argumentationsmuster: Frauen haben schon aufgrund ihrer bloßen Existenz Rechte an Ressourcen, die andere erarbeitet haben und zu denen sie nichts beigetragen haben. "Repräsentation" und Begünstigte der Teilhabe Teilhabeforderungen kommen typischerweise von feministischen Aktivistinnen oder Politikerinnen, beispielsweise bei der Forderung nach (mehr) Teilhabe "der Frauen" in den Parteien und dem Sitzen im Landtag oder Bundestag. Begünstigt von diese Forderung werden sollen aber nicht irgendwelche normalen Frauen, sondern die Karrierefrauen in den Parteien. Diese sehen sich als Repräsentanten aller Frauen an (ob das stimmt, darf bezweifelt werden). D.h. hier liegt das typische identitätspolitische Denkmuster von Geschlechterkollektiven vor, also dem Kollektiv der Frauen und dem Kollektiv der Männer, die sich feindlich gegenüber stehen. Binäre vs. graduelle Teilhabe Seit langem, verstärkt seit Mitte 2018, fordern feministische Politikerinnen quotierte Kandidatenlisten bei Landtags- und Bundestagswahlen, regelmäßig mit Hinweis auf die Teilhabe "der Frauen". Nun haben aber "die Frauen", repräsentiert durch die Karrierefrauen in den Parteien, bereits ca. 30 % der Sitze, haben also schon längst Teil. Es geht also nicht um bloße Teilhabe, sondern um mehr Plätze in den Parlamenten, als durch eigene Bemühungen erreicht wurden. Die Teilhabeforderung erweist sich als Doublespeak: der Begriff Teilhabe wird heimlich verschoben zum Begriff "(harte) Frauenquote". Dazu passend wird von "gleichberechtigter Teilhabe" geredet. Nun ist "Gleichberechtigung" selber ein Kampfbegriff, dessen eigentliche Bedeutung, nämlich gleiche Rechte von Individuen, heimlich verschoben wird zu sozialer Gleichstellung von Geschlechterkollektiven. "Gleichberechtigte Teilhabe" ist also doppeltes Doublespeak und bedeutet schlicht, verfassungswidrige Frauenquoten zu fordern. |
| – Man in the Middle[2] |
Neomarxistisches Verständnis von Teilhabe
| Ich hatte gerade ZDF Terra Xplore im Hintergrund laufen. "Machen Smart Drugs schlau?"[3] Nur so entfernt mitgehört.
Es geht um Drogen, Psychopharmaka, und darum, dass an den Universitäten viele Leute Psychopharmaka nehmen, um das Leistungspensum zu schaffen. Schon der Titel geht mir auf die Nerven. Wie kann man das Zeug nur "Smart" nennen? Eine gewisse Verherrlichung des "micro dosing", als ob die Dinger einen positive Wirkung hätten, wenn man sie so gering dosiert, dass man die Wirkung noch nicht als Drogenwirkung bemerkt. Unter anderem wird gesagt, dass Drogen nicht die Leistung verbessern, sondern uns besser darin machen, die Leistung zu erbringen. Hört sich nach Rechtfertigung an. Hört sich an, als wollte man sagen "Es ist ja keine Schummelei, weil ich dadurch ja nicht besser als sonst werde, sondern es mir nur leichter fällt, so gut zu sein, wie ich wirklich bin." Und dann kommt ein interesanter, wenn auch bedenklicher Punkt: Eine interviewte Expertin sagt, dass wir keine Leistungs-, sondern eine Erfolgsgesellschaft seien. Nicht die Leistung werde belohnt, sondern nur der Erfolg. Deshalb versuchten immer mehr Leute, den erwarteten Erfolg mit immer weniger Leistung zu erreichen. Bingo! Es ist eine ganz entscheidende Feststellung. Denn genau das war und ist ja eigentlich das Dauerthema von Linken und Feministen. Nicht die Leistung zu erbringen, sondern leistungslos an den Erfolg zu kommen, das "teilhaben". Die Frauenquote. Gender Pay Gap. Grundeinkommen. Reichtum und Erbe umverteilen. Drei-Tage-Woche. Work-Life-Balance. Das ist ja schon die ganze Zeit das Zentralthema, dass Linke "Gleichheit" fordern, aber keine Rechtsgleichheit oder Chancengleichheit, sondern eine unbedingte Ergebnisgleichheit, eine Erfolgsgleichheit. Deshalb ja auch ständig das Geschwätz, dass irgendwelche Prüfungen rassistisch seien oder der akademische Erfolg von der Herkunft abhinge. Es geht um die Entkopplung des Erfolgs von der Leistung. Es geht um die "Umverteilung" des Erfolgs: Immer weniger Leute leisten noch, aber den Erfolg sollen alle haben. Ich hatte ja schon die Vermutung formuliert, dass das womöglicherweise eine evolutionär erworbene Verhaltensweise sein könnte, nämlich die Jagdbeute an alle zu verteilen, damit jeder essen kann. Ein Grund für die Drogenaffinität Linker? Eine Gesellschaft kann so aber nicht funktionieren, wenn sie nicht von anderen finanziert wird wie Berlin ehemals vom Länderfinanzausgleich. |
| – Hadmut Danisch[4] |
Stimmen
Feminismuskritiker
Aus dem Veranstaltungsbericht zu einem "Fachgespräch" zum Thema Gender Budgeting von Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion am 29. Juni 2015:
| Zitat: | «Während der Veranstaltung wurden immer wieder die Begriffe Geschlechtergerechtigkeit, Teilhabe, Gender Mainstreaming und vor allem Frauenförderung genannt. Diese Begriffe wurden mit den Attributen fair, gerecht, geschlechtersensibel und gleichberechtigt versehen. Man war also bemüht, eine gewisse Wahrnehmung zu erzeugen. In mir hat es die Wahrnehmung erzeugt, dass es sich bei den Begriffen "Gender Mainstreaming, Gender Budgeting und Teilhabe" um Synonyme für das Wort Frauenförderung handelt. Der Begriff Gender dient hier als Blendwerk. Es wird an jeder Stelle nach Förderungsmöglichkeiten für Frauen gesucht. Männer werden lediglich betrachtet, um zu sehen, wie man aus dieser Betrachtung eine Benachteiligung für Frauen "sichtbar" machen kann. [...] Gender Budgeting ist also im Endeffekt eine frauenfördernde Umverteilung von Steuergeldern, die zumeist Männer erwirtschaften.»[5] |
Feministen
| Zitat: | «Geschlechterkämpfe sind im Kern Anerkennungs- und Verteilungskämpfe, ganz gleich, wer da gerade mit wem streitet. Frauen gegen Männer, Schwule gegen Lesben: Immer geht es um Rechte, Repräsentation und Ressourcen, immer geht es um das Wesen von Teilhabe.» - Patricia Hecht[6] |
| Zitat: | «Das Zeitalter des weißen Mannes endet: Mitt Romney[wp] dürfte der letzte US-Präsidentschaftskandidat gewesen sein, der unverhohlen auf klassisch angelsächsische Macho-Werte[wp] setzte. In Deutschland drängen währenddessen die Frauen auf Quote und Teilhabe an der Macht.» - Silke Burmester[7] |
Migranten
| Zitat: | «Freiwilligkeit führt also nicht zu gerechter Teilhabe, Quoten versuchen mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit zu realisieren. [...] In Hamburg gibt es bei gleicher Qualifikation eine generelle Quote für Migranten im öffentlichen Dienst.» - Aydan Özoğuz[8] |
Informatiker
| Zitat: | «Meine Vermutung [ist], dass die genannten Frauen so unfähig und so gleichermaßen fixiert wie angewiesen darauf sind, an irgendwas "beteiligt" zu werden und "teilzuhaben", dass sie selbst Feminismus nur noch hinkriegen, wenn Männer die Verantwortung dafür übernehmen und ihnen einen leistungslosen Quotenposten als Teilhabe anbieten. [...]
Ich habe ja schon vor langer Zeit geschrieben, dass Feminismus der Betrug an der Gesellschaft ist, allen einzureden, die Frau habe gefordert und sich erkämpft, was ihr in Wirklichkeit der Sozialismus zumuten will. Sind wir jetzt richtig an dem Punkt angekommen, an dem die offizielle Lesart ist, dass Frauen ihre Teilhabe an der IT forderten, um ihnen das klassische "Du willst es doch auch!" einzureden, die Realität aber ist, dass die Industrie aus unterschiedlichen Gründen versucht, die Frauen ranzuholen und die gar nicht wollen? Ist die Kampagne Feminismus jetzt so am Ende angekommen, dass nun offenliegt, dass Feminismus nicht ist, was Frauen wollen, sondern die Propaganda zu dem, was der Sozialismus von Frauen will? Muss man Frauen jetzt schon einreden, dass sie Teilhabe gegen die Männerwelt forderten und durchsetzten, um sie überhaupt noch zum Arbeiten zu bewegen? Das Patriarchat als fiktives Feindbild, um Frauen glauben zu machen, sie würden sich Sozialismus erkämpfen?» - Hadmut Danisch[9] |
| Zitat: | «Feministin: Sobald die Arbeit gemacht ist, kommt sie zum mitkassieren.» - Hadmut Danisch[10] |
Feministische Sichtweisen: Auch eine Spiegel-Online-Schreibse ist plötzlich von der Geschlechtervielfalt abgekommen:
Frauen sind 50 Prozent. Und allein, weil sie da sind, "verdienen" sie auch 50 Prozent. Frauen seien kein Beiwerk, keine Dekoration und keine Beilage, meint sie. Was erstaunt, weil sie ja nie etwas selbst aufbauen, sondern immer nur fordern, am Männergemachten "teilhaben" zu dürfen. Dekoration wäre ja noch hübsch, das nimmt man ja gerne und freiwillig. Faktisch aber wird die Frau heute politisch als Förderempfängerin und Versorgungsfall betrachtet. [...] Dazu passt, dass die Presse sich gerade um den Vorschlag kreiselt, jeder Frau mit 50, die kein Kind bekommen hat, eine Prämie von 50.000 Euro dafür zu zahlen, dass sie kein Kind geboren hat. Mütterrente und "Respekt vor der Lebensleistung" oder Dankesprämie für's Nichtkindern. | ||
| – Hadmut Danisch[12] |
| Zitat: | «Ich habe richtig ernsthafte Sicherheits- und Datenschutzprobleme gesehen, die entstanden, weil man partout leitende Stellen mit Frauen besetzte, und dann halt welche ohne Sachkunde nahm, weil man keine mit Sachkunde fand. Wo es überhaupt nicht mehr um IT-Sicherheit oder Datenschutz geht, sondern um "Teilhabe", "Diversität" und entsprechende Quotenbesetzung aller Gehaltsstufen. [...]
Die - öffentliche - IT-Sicherheit ist tot und die Frauenförderung einer ihrer größten Sargnägel.» - Hadmut Danisch[13] |
| Zwei Welten prallen aufeinander.
Man brachte mir das folgende Machwerk der TAZ zur Kenntnis:
[...] Kapitalismus ist einfach an allem schuld. Was das jetzt so genau sein soll und warum, das sagen sie nicht. Brauchen sie ja auch nicht, denn die Argumentationslinie ist feministisch, und da reicht es, einfach irgendeinen zu haben, dem man für alles die Schuld zuweisen kann. So richtig erfährt man nicht, was Kapitalismus eigentlich sein und warum er an allem Schuld sein soll. Dafür erfährt man, dass die Frauen der TAZ Probleme mit Technik haben:
[...]
Ach, gar? Und was ist dann der Feminismus, der leistungslos und durch Quoten und "Quereinsteigerinnen" die Gleichstellung, die Teilhabe daran fordert? Ist das dann keine Profitmaximierung, wenn sie ständig den Pay Gap beklagen und per Gesetz dasselbe Geld wollen? | ||||
| – Hadmut Danisch[15] |
| Zitat: | «Ständig fühlen sie sich diskriminiert, aber es kommt überhaupt nichts anderes als ständig nur zu versuchen, die Plätze von Weißen einzunehmen, Weiße zu imitieren. [...] Letztlich besteht die gesamte Schwarzenförderung nur in einer Art Weißseins- und Weiß-Teilhabe-Lehrgang, ähnlich wie beim Feminismus.» - Hadmut Danisch[16] |
Kapitulation statt Integration
| Es scheint, als habe man das Ziel der Integration von Migranten völlig aufgegeben und ziele nur noch darauf ab, sich überrennen zu lassen.
Eigentlich kann man es kurz fassen: Recht ist nur noch dazu da, um Einheimische zu gängeln und zu disziplinieren, alle anderen können machen, was sie wollen. Zu diesem Ergebnis muss man kommen, wenn man liest, was Kanzleramtschef Peter Altmaier so von sich gibt.[ext] [...] Darauf gekommen bin ich, weil mir ein Leser einen Hinweis auf einen Artikel von Vera Lengsfeld[ext] schickte, in dem es genau darum geht. [...] Lengsfeld zielt dabei auch auf das Impulspapier der Migrant*innen-organisation zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft[ext], das im Beisein von Merkel im Bundeskanzleramt vorgestellt worden sei, als die Meinung Merkels und Altmaiers widerspiegelt. Man hört ständig von Teilhabe, pausenlos.
Es geht darum, dass wir hier über Jahre, Jahrzehnte etwas aufgebaut und geschuftet haben, und auch sehr viel mehr arbeiten als das in vielen arabischen und afrikanischen Ländern üblich ist, und es dann einfach heißt, wir sollen davon ohne jegliche Gegenleistung jedem der vorbeikommt, etwas abgeben und uns dabei noch Kulturvorschriften machen lassen. Das Papier trägt den Untertitel "Wie interkulturelle Öffnung jetzt gelingen kann!" - ob sie überhaupt gewollt und legitimiert ist, wird erst gar nicht gefragt. Darin liegt eine Inversion der Demokratie, der "Wähler" bekommt so nebenbei noch in groben Zügen mitgeteilt, was man für ihn entschieden hat und was er hinzunehmen habe.
Muss man sich klarmachen:
Nach meinen Begriffen fällt das unter zutiefst verlogen. | ||
| – Hadmut Danisch[18] |
Politik
Das SPD-Wahlprogramm zum Thema "Teilhabe":
| Zitat: | «Wenn wir gleiche Teilhabe für Frauen und Männer verwirklichen wollen, müssen wir alle Lebensbereiche umgestalten: Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.»[19][20] |
Andere
| Zitat: | «Die deutschen Feministinnen kommen mir vor wie marodierende Soldaten nach einem beendeten Krieg. Sie haben keine Arbeit und Aufgabe mehr, und ziehen plündernd und brandschatzend durchs Land. Für die echten Probleme, außerhalb der zivilisierten westlichen Welt, die sie so sehr hassen, interessieren sie sich nicht.» - Torsten[21] |
| Zitat: | «Völkerwanderung: Eintreffen der ausländischen Sozialstaats-Teilhabe-Interessenten (STI's) im zweiten deutschen Taharrush-Herbst.» - Götz Wiedenroth[22] |
Ein forderndes Weibchen schreibt zu seinen persönlichen Bedürfnissen und beruflichen Anforderungen:
| Zitat: | «Wenn persönliche Bedürfnisse und berufliche Anforderungen in einem ausbalancierten Zustand stehen, spricht man von einer Work-Life-Balance. Doch in der Realität ist das gar nicht so einfach umzusetzen. Ein durchschnittlicher Arbeitstag dauert beim Großteil der Menschen mindestens acht Stunden. Somit bleibt für den Rest des Alltags nicht mehr viel Zeit übrig. Wie also kommen wir zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance? Ich möchte euch heute mit Tipps unterstützen, mit denen man einen gesunden Ausgleich schaffen kann.»[23] |
| Kommentar: | «Man verseht sofort, warum der Feminismus die Frauenquote als Kernforderung hat und überall jeweils nur "Teilhabe" einfordert und die Themen Leistung und Befähigung meidet wie der Teufel das Weihwasser. Man muss sich nur Weibchen wie Wagner ansehen, um zu wissen, woran man(n) ist.» |
Einzelnachweise
- ↑ Man in the Middle: Glossar - Stichwort "Teilhabe"
- ↑ Man in the Middle: Kampfbegriff Teilhabe
- ↑ Machen Smart Drugs schlau?, ZDF Terra Xplore am 17. August 2023
- ↑ Hadmut Danisch: Keine Leistungs-, sondern eine Erfolgsgesellschaft, Ansichten eines Informatikers am 20. August 2023
- ↑ Veranstaltungsbericht: "Die Grünen - Geschlechtergerechter Haushalt - Utopie oder Notwendigkeit?", Nicht-Feminist am 30. Juni 2015
- ↑ Patricia Hecht: Wider die Transfeindlichkeit, taz am 20. November 2021
- ↑ Silke Burmester: S.P.O.N. - Helden der Gegenwart: Frauen, überall Frauen! Und stellen auch noch Forderungen!, Spiegel Online am 18. November 2012
- ↑ Frage von Martina Fischer an Aydan Özoğuz, AbgeordnetenWatch am 9. März 2012
- ↑ Hadmut Danisch: Von wegen #SheTransformsIT: Inversion des Feminismus?, Ansichten eines Informatikers am 5. Dezember 2020
- ↑ Hadmut Danisch am 24. Februar 2014 um 8:15 Uhr
- ↑ Twitter: @V_Brueggemann - 8. März 2019 - 00:22 Uhr
- ↑ Hadmut Danisch: Vergütung kraft Existenz, Ansichten eines Informatikers am 8. März 2019
- ↑ Hadmut Danisch: Frauenförderung und der Tod der IT-Sicherheit, Ansichten eines Informatikers am 25. September 2021
- ↑ 14,0 14,1 Harff-Peter Schönherr: Umweltwissenschaftler über Ökomoral: Wir brauchen einen Systemwandel, taz am 7. Januar 2020 (Anreißer: Der Grüne Michael Kopatz erklärt in seinem Buch "Schluss mit der Ökomoral", warum Verzicht nicht reicht, um die Welt zu retten.)
- ↑ Hadmut Danisch: TAZ-Frau und Technik, Ansichten eines Informatikers am 10. Juli 2020
- ↑ Hadmut Danisch: Der Rassismus von Apple, Ansichten eines Informatikers am 17. Februar 2021
- ↑ Impulspapier MigrantInnenorganisationen zur Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft (2016);
Integrationsgipfel: 17 Mal mehr Integration, Zeit Online am 11. November 2016 (Das wird für Diskussionen auf dem Integrationsgipfel sorgen: 50 Migrantenverbände haben gemeinsame Forderungen formuliert. Wir dokumentieren sie exklusiv.) - ↑ Hadmut Danisch: Plünderungsbescheid: Kapitulation statt Integration, Ansichten eines Informatikers am 26. August 2017
- ↑
SPD-Grundsatzprogramm, 28. Oktober 2007 Beschlossen auf dem Hamburger Bundesparteitag, Seite 41 letzter Absatz; Dschinblog: Das neue alte Programm der SPD
- ↑ Erhard Eppler: "Die Aussage 'Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden'. Dieser Satz stammt nicht von einer radikalen Feministin, sondern von mir. Und ihr dürft ihn getrost ins Hamburger Programm übernehmen."; Sexistinnen-Pranger: Erhard Eppler; Erhard Eppler, Ehrengast der SPD Dinkelsbühl bei der Hundertjahrfeier am 15. Februar 2008
- ↑ Torsten am 2. Februar 2014 um 17:10 Uhr
- ↑ Götz Wiedenroth: Völkerwanderung: Eintreffen der ausländischen Sozialstaats-Teilhabe-Interessenten (STI's) im zweiten deutschen Taharrush-Herbst., Karikatur vom 11. März 2016 (Bildunterschrift: Am Bahnhof: kriminalpräventiv angepaßte, diskrete Willkommenskultur.)
- ↑ Eileen Wagner: Zwei Leben im Einklang: Work-Life-Balance, Life With Eileen am 25. Januar 2021