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Aziz Bozkurt

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Aziz Bozkurt
Aziz Bozkurt.jpg
Geboren 3. November 1981
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Politiker, Informatiker
URL agmigration.de

Aziz Bozkurt (* 1981) ist ein türkischer Politiker in Deutschland, seit 2015 Bundes­vorsitzender der "AG Migration und Vielfalt" in der SPD und seit 2023 Staatssekretär für Soziales in der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. Er hatte von 2021 bis 2023 das Amt des Staatssekretärs in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie inne.[1][2]

Bozkurt gehört zu den zugewanderten Politikern in Deutschland, die sich durch gezielte Lobbyarbeit dafür engagieren, dass Zuwanderer den Umfang und die Bedingungen ihrer Zuwanderung selbst bestimmen können. Wer kritische Widerworte äußert, wird mit "Rassismus"-Vorwürfen und Partei­ausschluss­forderungen[wp] sanktioniert, wie beispielsweise der ehemalige Bezirks­bürger­meister Heinz Buschkowsky.

Zitat: «Ich bin ein Berliner Sozialdemokrat und sage, Heinz Buschkowsky hat uns - damit meine ich Neukölln, Berlin, Deutschland und die Sozial­demokratie - keinen Gefallen getan. Im Gegenteil. Dieses Buch bringt niemanden weiter, es steht nichts drin, was mal gesagt werden musste. Schlimmer: Dieses Buch macht vieles zunichte. Mir als leiden­schaftlichem Sozial­demokraten tut das richtig weh.

Warum? Weil es, so klar wie unerträglich, rassistische Gedanken­gänge sind, die dieses Buch prägen. Ach, bitte nicht schon wieder dieser Rassismus-Vorwurf, wird jetzt manch einer denken. Wenn die Studien und Umfragen dazu stimmen, dann denkt dies rund ein Drittel: Ungefähr so viele Menschen in unserem schönen Deutschland zeigen immer wieder rassistische Denkmuster, allen offiziellen Abschwörungen zum Trotz.

Ich sage: Lasst uns unbedingt darüber sprechen, wo Rassismus anfängt.»[3]

Kommentar: «Es ist immer wieder verblüffend, wie Ausländer im gleichen Atemzug so viel Rassismus in Deutschland entdecken und trotzdem aus­gerechnet Deutschland als ihr Siedlungs­gebiet wählen. Man dürfte doch erwarten, dass diese Rassismus­theoretiker um das angeblich so rassistische Deutschland einen großen Bogen machen und in weniger rassistischen Ländern siedeln.

Lasst uns unbedingt darüber sprechen, wo Deutschfeindlichkeit anfängt.»

Zitat: «Der SPD-Migrationspolitiker Aziz Bozkurt definiert im Tagesspiegel-Interview Integration als Voraussetzung für die "nächste Deutsche Einheit".»[4]
Zitat: «Es ist ein langer Weg, doch einige Neuköllner Sozialdemokraten wollen ihn unbedingt gehen. Eine Gruppe des SPD-Kreisverbandes will den ehemaligen Bezirks­bürger­meister Heinz Buschkowsky aus der Partei werfen[wp]. Das hat eine Mitglieder­versammlung der "Arbeits­gemeinschaft Migration und Vielfalt" einstimmig beschlossen. "Heinz Buschkowsky äußert sich wiederholt in der Integrations- und Migrations­debatte rechts­populistisch", heißt es in dem Beschluss, der dem Tages­spiegel vorliegt. Deshalb müsse ein "Partei­ordnungs­verfahren mit dem Ziel des Partei­ausschlusses" gegen den Ex-Bürgermeister ein­geleitet werden.

"Buschkowskys Aussagen spalten und sind rassistisch geprägt"

Geht es nach dem Willen des AG-Kreisvorstands, dann wird sich die Berliner SPD bei ihrem Landes­partei­tag Mitte November der Forderung anschließen. Zunächst muss aber noch die Landes-AG Migration und Vielfalt am 6. Oktober darüber abstimmen. [...]

Auslöser für den Ärger ist ein Auftritt Buschkowskys Ende August. Bei der Vorstellung des Buchs "Feindliche Übernahme" des ehemaligen Berliner SPD-Finanz­senators Thilo Sarrazin gab Buschkowsky zu verstehen, dass er Sarrazins Thesen zum Islam ausdrücklich teile. Das "praktische Leben der Muslime" in Deutschland sei von "Bildungs­versagen, Arbeits­losigkeit, Transfer­bezug" sowie einem "völlig absurden Frauenbild" und "starker Kriminalitäts­neigung" geprägt, sagte Buschkowsky.

[...]

Aziz Bozkurt, der Bundesvorsitzende der "AG Migration und Vielfalt", hält Buschkowskys Aussagen ebenfalls für inakzeptabel. "Seine Äußerungen sind tatsächlich rassistisch", sagt er. "Und es ist ja auch nicht das erste Mal[ext], dass Buschkowsky so etwas sagt." Die SPD müsse grundsätzlich einen Weg finden, mit solchen Fällen umzugehen, fordert Bozkurt.»[5]

WikiMANNia-Kommentar
Tja, wer vor der neuen Herrenrasse - hier Türke - nicht seinen Kotau[wp] macht, muss mit "Rassismus"-Anwürfen und Partei­ausschluss­forderungen[wp] rechnen. So läuft das auf der bunten und vielfältigen Großen Grünen Wiese.
Zitat: «Ich fordere: härtere Gesetze, um diese Lebensgefährder abschieben zu können. Egal wie. Egal wohin. Einfach raus(sic!) aus meinem(sic!) Land. #b0108 #COVIDIOTS» - Aziz Bozkurt am 1. August 2020 zur COVID-19-Demo[6][7]
WikiMANNia-Kommentar
Tja, "Deutsche raus", oder, ähem, Endlösung[wp]?!?? Und ja, Deutschland gehört nicht mehr den Deutschen, es ist jetzt Aziz Bozkurts Land, gehört also einem Türken.

Einzelnachweise

  1. Mitteilung der AG Migration und Vielfalt zur Wahl des neuen Bundesvorstands vielfalt.spd.de, 28. April 2015
  2. Bundesvorstand der AG Migration und Vielfalt, vielfalt.spd.de
  3. Aziz Bozkurt: Gastbeitrag zu Buschkowsky: Es gibt keinen Rassismus mit Herz, Berliner Zeitung am 14. Oktober 2012
  4. Andrea Dernbach: SPD-Migrationspolitiker Aziz Bozkurt: "Multikulti" für die "nächste Deutsche Einheit", Der Tagesspiegel am 10. Juni 2017
  5. Paul Starzmann und Ulrich Zawatka-Gerlach: Ex-Bürgermeister von Neukölln: Wird Buschkowsky aus der SPD geschmissen?, Der Tagesspiegel am 30. September 2018
  6. Twitter: @aziz_b - 1. Aug. 2020 - 23:03 Uhr (Anmerkung der Redaktion: Das Twitter-Konto existiert nicht mehr.)
  7. Geht's noch? SPD-Politiker Aziz Bozkurt fordert Abschiebung von Deutschen aus "seinem Land", Politikstube am 2. August 2020

Netzverweise