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Rudolf Brandner

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Rudolf Brandner
Rudolf Brandner.jpg
Geboren 1955
Beruf Philosoph
URL rudolf-brandner.de

Prof. Dr. Rudolf Brandner (* 1955) ist ein freier Philosoph.

Selbstbeschreibung

Zitat: «Rudolf Brandner

geb. 1955, Studium der Philosophie, Psychologie und Indologie in Freiburg, Paris (Sorbonne) und Heidelberg, 1988 Promotion über Aristoteles (→ Bibl. 5, 1996), 1993 Habilitations­arbeit zum philosophischen Begriff der Geschichtlichkeit (→ Bibl. 4, 1994). 1985 - 1999 neben Lehr- und Vortrags­tätigkeit im deutsch­sprachigen Raum zahlreiche Gastprofessuren in Frankreich, Italien und Indien. 2000 - 2005 Rückzug in die philosophische Grundlagen­forschung (Bibl. → 6 - 8, 2002/2004). Lebt als freier Philosoph in Freiburg i. Brsg. und Berlin.»[1]

Artikel

Einzelnachweise

  1. Biografische Notiz
  2. Anreißer: Selbst nach Euro-, Migrationskrise und Brexit scheinen es die politischen Eliten der EU nicht begriffen zu haben: Die institutionelle Konstruktion der EU erweist sich als geschichtlich kontra­produktiv für die Heraus­bildung einer politischen Gemeinschaft der Europäer.
  3. Anreißer: Das politische Projekt Europas kam eigentlich erst mit der Deutschen Wiedervereinigung[wp] und dem Zerfall des sozialistischen Blocks in seine entscheidende Phase, der Staatenwelt Europas auch eine neue politische Ordnung zu geben.
  4. Anreißer: Politik ist immer nur so gut wie die Analytik der geschichtlichen Probleme, mit denen sie es zu tun hat. Was am UN-Migrationspakt schlecht ist, wurde nun ausgiebig diskutiert; die schlechte Analyse der geschichtlichen Realität, die ihm zugrundeliegt, nicht.
  5. Anreißer: Was am UN-Migrationspakt schlecht ist, wurde ausgiebig diskutiert, die schlechte Analyse der geschichtlichen Realität, die ihm zugrunde liegt, nicht. Ursache der erzwungenen Emigration sind failed states, die ihre eigenen Bürger auf Grund ihrer Unfähigkeit zur Staats­bildung zur Auswanderung treiben. Hierfür fehlt dem Migrationspakt jeglicher Sinn. So aber kommt es zu einer Revolutions­verschiebung und -verschleppung, bei der Migration als Dampfventil fungiert. Migrations­ursachen bekämpfen hieße, die Migration zu unterbinden, so dass das Ventil geschlossen wird, denn die Negativität real­geschichtlicher Verhältnisse kann nur dort aufgelöst werden, wo sie entspringt.
  6. Anreißer: Was für ein herrliches Spektakel dieses Jahr doch die Maaßen-Affäre bot! Zumindest für einen Pathologen des Zeitgeistes, dem hier ein Parade­beispiel aus dem Schulbuch für massen­psychologische Übertragungs­prozesse und ihre Pathologien geliefert wurde. Doch der Reihe nach, beginnen wir mit der Theorie. Danach verläuft die Grenze zwischen rationalem und pathologischem Verhalten dort, wo das Bewußtsein sich nicht mehr gegenständlich unterscheidend der Wirklichkeit seiner Sache vergewissert, sondern affektiv übermächtigt Erscheinungs­bilder (Phantasmata) seiner Ängste erzeugt, die in Verhaltens­auf­fälligkeiten zutage treten.
  7. Anreißer: In eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebens­verhältnisse zutiefst abgelehnt werden, kann kaum anders als paradox bezeichnet werden. Genau das aber sehen wir derzeit, wie Rudolf Brandner im Folgenden höchst eindrucksvoll aufzeigt und darlegt. Die muslimischen Migranten importieren just das, vor dem sie fliehen, weil sie in der selbst­erzeugten Negativität ihrer religiösen Verhältnisse gefangen bleiben. Oder aber sie infizieren sich mit der freien Erkenntnis­haltung von Philosophie und Wissenschaft, was gleichsam zur Vernichtung des Islam in ihnen führen wird. Da diese jedoch nur bei einer Minderheit zu erwarten ist, wird ein muslimisch geführter Bürgerkrieg unumgänglich, der Europa (den Wirt) verwüsten und damit auch den Islam selbst zerstören wird, so dass sich der vermeintliche Sieg des Islam für diesen als Pyrrhussieg[wp] erweisen wird.
  8. Anreißer: Das Paradox muslimischen Selbstverständnisses wird in seiner real­geschichtlichen Umsetzung zum Suizid des Islam, seiner Lebens­bedingungen und seiner Ideologie: Sie führt zum Zerfall aller politischen Ordnungen und der sozio-ökonomischen Verheerung eines ganzen Kontinents, der einst Ideal und Ziel der Migration war.

Netzverweise