Information icon.svg WikiMANNia hat in 255 Tagen seinen 18. Geburtstag.
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Gandhi
Jugendschutz Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Unterstützen Sie eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde. Donate Button.gif

Geschlechtsumwandlungsbedauern

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hauptseite » Wissenschaft » Medizin » Geschlechtsumwandlung » Geschlechtsumwandlungsbedauern
Hauptseite » Identität » Geschlechtsidentität » Geschlechtsumwandlung » Geschlechtsumwandlungsbedauern

Der Begriff Geschlechtsumwandlungsbedauern (englisch: sex-change regret) ist die vom Opfer des "Transgenderismus" Walt Heyer geprägte schlagwort­artige Bezeichnung für Situationen, in denen Menschen unter dem Einfluss des ideomotorischen Effekts[wp], die sich fälschlicherweise für so genannte "Transgender-Individuen" gehalten haben und in Folge dessen ihren Körper durch "Geschlechtsumwandlungs"-Operationen chirurgisch verstümmeln ließen, nach einiger Zeit diese an ihnen vorgenommenen drastischen und irreversiblen Veränderungen bedauern. Heyer betreibt nun eine Website, die Erlebnisberichte von Männern und Frauen veröffentlicht, die sich im Glauben, dass sie an einer Geschlechtsidentitätsstörung litten, von Ärzten und anderen pseudowissenschaftlichen Autoritäten belügen sowie seelisch wie körperlich verstümmeln ließen, die die Gender-Ideologie unter dem Deckmantel der "Wissenschaft" an arglistig getäuschten Menschen als Versuchs­objekten praktizieren.[1][2]

Hintergrund

Zitat: «Ich blicke mit viel Traurigkeit zurück. Mit meinem Körper war alles in Ordnung, ich fühlte mich nur verloren und ohne richtige Unterstützung. Die Transition gab mir die Möglichkeit, mich noch mehr vor mir selbst zu verstecken als zuvor. Es war eine vorübergehende Lösung, wenn überhaupt.»  (Keira Bell, Trans-Betroffene, Großbritannien)[3]
Die Zahl der Geschlechtsumwandlungen nimmt dramatisch zu. Vor allem junge Mädchen glauben, durch diesen radikalen Schritt ihre Probleme lösen zu können. Viele bereuen es inzwischen, auf die Versprechen der Transgender-Ideologie herein­gefallen zu sein, und möchten alles rückgängig machen. Unter dem Begriff "detrans" erzählen sie in den sozialen Medien ihre Geschichte.

Opfer überstürzter Geschlechtsumwandlungen berichten in den sozialen Medien

In den USA und Großbritannien ist Transgender ein Massenphänomen - vor allem unter Mädchen. Es sind so viele, dass diejenigen, die ihre Geschlechts­umwandlungen inzwischen bereuen, sich unter dem Hashtag #detrans[ext] in den sozialen Medien zusammen­gefunden haben. Sie versuchen, den eingeschlagenen Weg zu stoppen, setzen Hormone ab und lassen sich erneut umoperieren, soweit eben möglich. Sie tauschen sich über ihre Erfahrungen aus und zeigen sich, so wie sie gerade sind. Sogar mit einem eigenen Gedenktag, dem sogenannten #DetransAwarenessDay[ext], wollen sie auf sich aufmerksam machen. Noch vor wenigen Jahren waren es eher Jungen und Männer, die sich im falschen Körper fühlten und zur Frau umoperieren ließen. Die Zahl der Transgender oder Transpersonen hat in den vergangenen zehn Jahren rapide zugenommen. Es betrifft vor allem Mädchen. In Großbritannien etwa zählten im Jahr 2009 offizielle Stellen 77 Personen unter 18 Jahren, die sich einer Geschlechts­umwandlung unterziehen wollten. Im Jahr 2019 waren es 2590. Bereits im November 2017 stellte der Guardian fest, dass 70 Prozent der überwiesenen Patienten junge Frauen waren. Zehn Jahre zuvor seien es noch 75 Prozent Männer gewesen, die Frauen werden wollten. Ähnlich dramatische Verschiebungen lassen sich auch in den USA und in der gesamten westlichen Welt beobachten. Was also ist in die Mädchen gefahren?

Die verhasste Hülle einfach abstreifen

Als einer der ersten Ärzte hat der Münchener Kinder- und Jugend­psychiater Dr. Alexander Korte auf dieses Phänomen aufmerksam gemacht. Er behandelt seit knapp 20 Jahren junge Patienten, die mit ihrem Geschlecht hadern. Korte ordnet in einem Interview mit der Tagespost den exponentiellen Anstieg bei den Mädchen als moderne sozio­kulturelle Störung ein, "die möglicherweise in Teilen an die Stelle der Anorexie[wp] tritt". Was Psychiater aus den Kliniken berichten, deckt sich mit den Berichten der Mädchen, die ihren Leidensdruck unter #detrans teils recht offenherzig loswerden. Überspitzt ließe es sich so zusammen­fassen: Magersucht und Ritzen sind out, Transgender ist der neue Hype für alle, die ihrem psychischen Leiden und einem gestörten Körpergefühl entfliehen wollen. Sie glauben, mit der medizinischen Radikalkur ihr altes Ich, ihre verhasste Hülle einfach abstreifen zu können, und zu einem neuen, schönen, glücklichen und beliebten Menschen zu werden. Natürlich ist der Sachverhalt komplexer, aber zunächst reicht es festzustellen, dass der Transgender-Hype kaum etwas mit der seltenen Geschlechts­dysphorie zu tun hat. Nicht die Gewissheit, dem anderen Geschlecht anzugehören, ist in den Berichten der Mädchen vorrangig, sondern der Wunsch, sich anzupassen, sich passend zu machen, und alle seelischen Nöte endgültig hinter sich zu lassen. Teils artikulieren sie eine starke Abscheu vor ihrem alten Ich. Emotionale Probleme während der Pubertät[wp] und ernsthafte psychische Identitäts­störungen haben in dem Transgender-Heils­versprechen ein neues Ventil gefunden.

Mit Hormonen und OP zur wundersamen Metamorphose

Auf Mädchen lastet während der Pubertät der immense Druck, dem in den Medien und unter Gleichaltrigen vermittelten Schönheitsideal zu entsprechen. Seitdem große Fernsehsender immer mehr vermeintlich glückliche und strahlend schöne Transgender-Persönlichkeiten präsentieren, entscheiden sich junge Mädchen dankbar für diese radikale, aber so einfach erscheinende Lösung, die sie sinngemäß so formulieren:

Kann ich kein hübsches Mädchen sein, will ich gar kein Mädchen sein.
Ich hasse es, wie Männer mich angucken; ich will als Person wahrgenommen werden.
Finde ich in den Mädchen-Cliquen keinen Anschluss, bin ich doch lieber gleich ein Junge. Ich will endlich beliebt sein und Freunde finden.
Ich habe das Gefühl, mit mir stimmt was nicht. Alles, mein ganzer Körper fühlt sich falsch an. Ich will ganz neu anfangen.

Die Übergänge zur Mode sind fließend, und so spricht etwa auch der Psycho­analytiker Bernd Ahrbeck im Interview mit dem Cicero auch von einer "Vergewisserung der eigenen Besonderheit" und sogar einem "modischen Chic". Die Medien vor allem in den USA würden den Trend regelrecht anfeuern und "die Transitionen als Befreiungsakt zelebrieren", verbunden mit dem Versprechen: "Wenn du dich umwandeln lässt, sind alle deine Probleme gelöst."

Späte Einsicht: Seelische Verletzungen kann man nicht einfach wegoperieren

Nun mussten die großen Medien den Stein lediglich ins Rollen bringen. Die eigentliche jugend­kulturelle Dynamik entstand in den vergangenen Jahren auf den bei Teenagern beliebten Plattformen TikTok und Instagram. Begeisterte Erfahrungs­berichte von Trans­jugendlichen finden sich dort zuhauf, oft mit vielen Followern. Und genau hier formiert sich aktuell der Austausch unter den sogenannten Detransitioners. Das Präfix "De" steht für die Rückgängig­machung der Transition. Ein Begriff, der auch im deutsch­sprachigen Raum angekommen ist. So schildert etwa eine junge Frau unter dem Pseudonym "shesindetransition" ihr Gefühlsleben auf einem blog in folgenden Worten:

Zitat: «Die Lüge war, zu glauben, dass ich mich verändern und etwas Besseres werden kann. Dass ich meine alte Haut abstreife und darunter etwas Anderes, etwas Wunderschönes zum Vorschein kommt. (...) Wir alle versuchen am Ende nur, uns selbst irgendwie zu ertragen. Unsere Verletzlichkeit, unsere Bedürftigkeit, unsere Hilflosigkeit, unsere Wut, unsere Scham. Das ungeliebte Kind und den tiefen Riss in unserem Selbst, wir alle tragen etwas dieser Art in uns. Diese Welt kennt keine Gerechtigkeit. Diese Welt kennt keine Wahrheit. (...)»

Hier artikuliert sich die reflektierte Einsicht einer jungen Frau, die ein pubertierender Teenager noch nicht haben kann. Die Einsicht nämlich, dass man "das ungeliebte Kind" im Inneren der Seele nicht einfach äußerlich wegoperieren kann.

#Detrans - die Opfer der Gender-Ideologie

Zahlreicher sind die Erfahrungsberichte aus den USA, auch anlässlich des am 12. März ausgerufenen #DetransAwarenessDay. Die jungen Erwachsenen nutzen die sozialen Medien, um mit Vorher-Nachher-Fotos und ihren erschütternden Geschichten Aufmerksamkeit zu gewinnen. Die meisten sind nicht plötzlich radikale Transgegner auf Aufklärungs­mission, sondern sie wollen sich in erster Linie darstellen, mitteilen und austauschen. Doch die Geschichten ähneln sich und so wird deutlich, wie leicht es Kindern gemacht wird, ihren Körper zu ruinieren. Ein Mädchen namens Helena berichtet von Ermutigungen aus dem schulischen Umfeld:

when i was 15, lonely, and hated my body, i got sucked into gender ideology online.
my school encouraged me and i was easily prescribed a high dose of testosterone at 18, and it was very damaging. this is not rare.

Es sind die Geschichten von zutiefst verunsicherten und traumatisierten Kindern, die die Lösung für ihre Probleme in dem finden, was für sie greifbar ist - ihrem Körper. Ihm wollen sie entfliehen, und zugleich versuchen sie, durch äußere Anpassung in den Cliquen dazuzugehören, die ihnen imponieren. Ob in der Schule oder online, sie sind den ganzen Tag unter Gleichaltrigen, und somit unter stetem Anpassungsdruck. Nicht selten aus schwierigen Familien stammend fehlt ihnen der Halt und die innere Gelassenheit, die Stürme der Pubertät auszuhalten.

Das Selbstbestimmungsgesetz muss gestoppt werden

Leicht werden sie zum Spielball jedweder Ideologien und Heils­versprechen. Mit ihrem Outing erleben sie, endlich bewundert und geschätzt zu sein. Wie einfach es doch ist, zu der queeren Gruppe zu gehören, der die westliche Gesellschaft zur Zeit am meisten huldigt. Euphorisch und auch angetrieben von progressiven Lehrern und Ärzten stürzen sie sich in ihr Transitions-Abenteuer, die leise Ahnung um die Konsequenzen gründlich verdrängend. Die detrans-Bewegung wird Zulauf erfahren und sie könnte zum schärfsten Argument für jene werden, die Geschlechts­umwandlungen und Hormon­behandlungen an Minderjährigen politisch verhindern wollen. Die tragischen Geschichten, wie die von Charlie Evans[ext] und Keira Bell[ext] aus Großbritannien, oder die schwedische Reportage "Trans Train"[ext] zeigen bereits, wie wirksam der Angriff der Gender-Ideologie auf Kinder ausgebremst werden kann. Auch in Deutschland kann das geplante Selbst­bestimmungs­gesetz, das Kindern freien Zugang zu Hormonen und Operationen ermöglichen will, noch gestoppt werden.

Demo für alle[4]
"Remigration" ist ja schon als Begriff politisch extrem unerwünscht.

Was machen die erst, wenn die "Retransition" im großen Stil kommt?

Es war klar, dass das Trans-Theater in weiten Bereichen ein Hype war wie das Arschgeweih, und die meisten Leute nicht transsexuell, sondern aufmerksamkeits­gierige Mitläufer waren, die das allein deshalb machen, um sich aufzuspielen und Beachtung zu bekommen. Und es war auch klar, dass das irgendwann zurückschlagen würde.

Zitat: «Mindestens 30 verstümmelte "Transkinder" verklagen aktuell in den USA ihre Therapeuten. Die erste erstritt jetzt zwei Millionen Dollar Schmerzensgeld. Was Fox Varian ihrem Therapeuten vorwirft.
https://www.emma.de/artikel/trans-teuer-fuer-den-therapeuten-342435

» - EMMA[5]

Langer Artikel:

Zitat: «28 Jahre im Selbstbetrug: Die Scham und die Heimkehr in einen versehrten Körper

Nach 28 Jahren bin ich aus einem Traum erwacht, der sich als mein grösster Irrtum herausstellte. Ich bin zurückgekehrt zum Mannsein. Doch diese Heimkehr ist kein triumphaler Marsch - es ist ein Gang durch die Trümmer meiner eigenen Entscheidungen. Es ist die Begegnung mit einer Wahrheit, die so nackt und grausam ist, dass die meisten Menschen lieber wegschauen würden.

Die Scham des Erwachens

Es gibt eine Stille, die lauter schreit als jeder Protest: Es ist die Stille eines Mannes, der erkennt, dass er sich selbst für eine Illusion geopfert hat. Jahrelang glaubte ich, meine Erlösung läge in der Verwandlung. Ich habe meinen Körper dem Skalpell dargeboten, in der Hoffnung, dort die Antwort auf meine Zerrissenheit zu finden.

Heute stehe ich vor dem Spiegel und sehe die Narben nicht mehr als Zeichen der Befreiung, sondern als Mahnmal eines tiefen Selbstbetrugs. Die Scham darüber, sich selbst so massiv missachtet zu haben, ist ein Gewicht, das man mit keinem Training und keinem Erfolg der Welt wegdrücken kann. Ich habe das Heiligste, was ich besass - meine unversehrte Männlichkeit -, gegen eine künstliche Hülle eingetauscht.

Männlichkeit jenseits der Biologie

Die härteste Lektion meiner Detransition ist die Frage: Was macht mich heute noch zum Mann? Wenn die biologischen Funktionen erloschen sind, wenn die Kraft der Zeugung und das Empfinden der Lust im Operationssaal geblieben sind - wer bin ich dann noch?

Lange Zeit fühlte ich mich wie ein Kastrat[wp] der Moderne, ein Wesen zwischen den Welten, das keinen Platz mehr beanspruchen darf. Doch in dieser bodenlosen Leere habe ich eine neue, fast urtümliche Form der Männlichkeit gefunden. Sie speist sich nicht mehr aus der körperlichen Potenz, sondern aus der schieren Kraft des Standhaltens. Ein Mann zu sein bedeutet für mich heute, die volle, unerträgliche Verantwortung für meine Vergangenheit zu übernehmen, ohne daran zu zerbrechen. Es ist die Männlichkeit eines Überlebenden, der weiss, dass seine Essenz tiefer liegt als seine Nervenbahnen.

Der Verrat an der eigenen Natur

Wir reden in unserer Gesellschaft viel über Selbstverwirklichung, aber viel zu wenig über die Ehrfurcht vor dem, was uns gegeben wurde. Ich habe meine eigene Natur verraten, weil ich glaubte, der Geist könne die Materie beliebig umgestalten. Dieser Hochmut hat mich meine Integrität gekostet.

Dass ich heute wieder als Mann lebe, ist kein "Rollenspiel". Es ist die demütige Anerkennung einer Realität, vor der ich Jahrzehnte geflohen bin. Ich bewohne nun ein Haus, dessen Fundamente ich selbst untergraben habe. Aber es ist mein Haus. Es ist mein Körper. Und ich werde ihn bis zum letzten Atemzug mit einer Würde verteidigen, die gerade aus seiner Versehrtheit erwächst.

Die Chirurgie der Wahrheit

Ich bin ein Mann ohne Echo in seinem Körper. Ein Mann, dessen Fleisch verstummt ist, damit die Seele endlich sprechen kann. Der Preis für diese Erkenntnis war mein höchstes Gut, doch das Erwachen hat mich eines gelehrt: Radikale Ehrlichkeit ist die einzige Chirurgie, die wirklich heilt.

Dass ich heute in diesem versehrten Haus stehe und nicht mehr wegschaue, ist mein grösster Sieg. Es ist die Kraft eines Mannes, der aufgehört hat, einer Täuschung nachzujagen, und angefangen hat, die Wahrheit zu atmen - so schmerzhaft sie auch sein mag. In dieser Aufrichtigkeit liegt eine Würde, die kein Skalpell jemals erreichen und kein operatives Ideal jemals ersetzen kann.

Ich habe meine Ganzheit verloren, um meine Wahrheit zu finden. Und vielleicht ist genau das die Essenz dessen, was es bedeutet, heute ein Mann zu sein: Standzuhalten, wenn der Sturm der Illusionen sich gelegt hat und nur noch das nackte Leben übrig bleibt 🙏.» - Chris/Nadia Brönimann[6][7]

Da bin ich mal gespannt, ob dieser Geschlechter-Fake und die Folgen es jemals in die Mainstream-Öffentlichkeit schaffen.

Hadmut Danisch[8]

Einzelnachweise

  1. Austin Ruse[wp]: Fake Science: Exposing the Left's Skewed Statistics, Fuzzy Facts, and Dodgy Data., Regnery Publishing, 2017, S. 28f.
  2. Youtube-link-icon.svg Austin Ruse - Fake Science - EWTN (22. Juni 2017) (Länge: 2:26 Min.)
  3. Pdf-icon-intern.svg Transgender-Hype - Angriffe und Gefahren durch die Transgender-Bewegung, 2021 (32 Seiten) (Aufklärungsbroschüre der Initiative Elternaktion)
    Die wahre Ursache des alarmierenden Transgender-Anstiegs ist die massive Ausbreitung einer Ideologie, die behauptet, das Geschlecht sei sozial konstruiert und daher beliebig definierbar und veränderbar. Es ist eine Ideologie, die wechselhafte subjektive Gefühle über die objektive Realität stellt.
    Die Vertreter dieser Ideologie nutzen nicht nur Menschen aus, die tatsächlich an einer Krankheit leiden, sondern gezielt Kinder und Jugendliche, die im Prozess von Reifung und Selbstfindung mitunter auch eine harmlose experimentelle Phase durchlaufen.
    Da wird aus einer kindlichen Spielerei plötzlich eine Weichen­stellung mit schwerwiegenden lang­fristigen Folgen für die eigene Identität und Gesundheit.
    Diese Bedrohung durch die Transgender-Bewegung wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen - in Politik, Medien, Kultur, Schulen und Universitäten. Dagegen müssen Eltern, Großeltern und alle, denen das Wohl der Kinder am Herzen liegt, sich wappnen und zur Wehr setzen.
  4. De-Transgender: Weil ich (k)ein Mädchen bin, Demo für alle am 22. März 2022
  5. X: @EMMA_Magazin - 25. April 2026 - 19:46 Uhr
  6. X: @Nadiabro - 26. April 2026 - 17:58 Uhr
  7. Chantal Louis: TRANS: TEUER FÜR THERAPEUTEN, EMMA am 25. April 2026
    Anreißer: Eine Anfang April erschienene Langzeitstudie aus Finnland kommt zu dem Ergebnis: Medizinische Geschlechtsumwandlungen führen bei einem Großteil der Jugendlichen nicht zu einer Verbesserung ihrer psychischen Gesundheit. Im Gegenteil: Psychische Erkrankungen nehmen sogar zu. In den USA verklagen aktuell 30 verstümmelte "Transkinder" ihre Therapeuten. Fox Varian erstritt als erste zwei Millionen Dollar Schmerzensgeld. Dem Mädchen wurden auf Drängen ihres Therapeuten mit 16 die Brüste amputiert. Wann kommt die erste Klage in Deutschland?
  8. Hadmut Danisch: Retransition, Ansichten eines Informatikers am 26. April 2016

Querverweise

Netzverweise

  • FlinkFeed: Ex-Transmann bereut Umwandlung und kritisiert Therapeuten
  • Entscheidung bereut - Detransition nach einer Hormontherapie und zwei Mastektomien: Laura Becker, Epoch Times am 4. Juni 2024
    • Entscheidung bereut - Detransition nach einer Hormontherapie und zwei Mastektomien: Laura Becker, Epoch Times auf Odysee am 4. Juni 2024, 1:21 Min.
      "Was mir im Internet und in der Schule beigebracht wurde, war, dass dies ein legitimer Gedanke ist, den man haben kann: Vielleicht hätte ich ein schwuler Mann sein sollen, vielleicht bin ich trans."
      Als Teenager lebte Laura Becker in einem von Missbrauch geprägten Haushalt und litt unter Depressionen, Ängsten und Drogen­abhängigkeit. Sie war überzeugt, dass geschlechts­angleichenden Maßnahmen ihr Trauma heilen würden.
      Für mich wurde das Thema nicht als Queer-Theorie bezeichnet. Als ich in der Mittelstufe war, mit 14, wurde es 'soziale Gerechtigkeit' bezeichnet. [...] Darauf bin ich sofort angesprungen", sagt Laura Becker.
      Mit 19 outete sie sich als transsexueller schwuler Mann, verwendete Neopronomen und bekam nach einer einstündigen Beratung durch einen Gender-Facharzt gegen­geschlechtliche Hormone verschrieben. Ein Jahr später ließ sie sich beide Brüste abnehmen. Heute, mit 26, bereut sie diese Entscheidungen.
      "Wie kann ich als Frau existieren, nachdem ich meinen Körper verstümmelt habe? [...] Was mache ich jetzt? Denn das hier hat nicht geklappt. Ich stecke noch immer in meinem Körper und in meinem Trauma. Ich übernehme die Verantwortung für meine Verblendung, aber ich übernehme nicht die Verantwortung für die medizinische Fahrlässigkeit und die Fehler der Ärzte."
      Laura Becker ist mittlerweile eine Botschafterin für diejenigen, die sich zur Detransition entscheiden. Sie betrachtet sich selbst als "pro-Mensch" und ermutigt alle, die "notwendigen Unvollkommenheiten", mit denen wir alle geboren werden, "radikal zu akzeptieren".
      "Wenn wir die Herausforderung unseres Daseins akzeptieren, müssen wir auch akzeptieren, dass es zwangsläufig Unvollkommenheiten gibt", sagt Becker.
  • Charlie Evans: Ich war sicher: Ich bin ein Junge, EMMA am 17. Dezember 2019
    Anreißer: Charlie Evans ist als Frau geboren, hat zehn Jahre als Mann gelebt und ist heute wieder eine Frau. Sie warnt vor frühen und unhinterfragten Entscheidungen. Die "Detran­sitionerin" aus Manchester ist eine entschiedene Kämpferin gegen den zu raschen Geschlechtswechsel. Sehr offen spricht sie über ihre persönlichen Erfahrungen. Sie gründete das "Detransition Advocacy Network". Diese Rede hielt sie auf dem "Lesbian Strength March" in Leeds.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Sex-change regret (29. März 2018) aus der freien Enzyklopädie Conservapedia. Der Conservapedia-Artikel steht unter unbekannten Lizenz-Bedingungen. In der Conservapedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.