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Grünuch

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Das Schlagwort Grünuch (Wortkreuzung aus den Begriffen grün im Sinne von einer grünen Partei zugehörig oder eine solche aus Überzeugung wählend und Eunuch[wp]) bezeichnet zumeist Männer mit grün-ökologischer[wp] Gesinnung und politisch-korrekter Denkhaltung. Die männlichen Mitglieder der feministischen Partei Die Grünen sind (im politischen Sinne) kastrierte Männer, da sie sich dem sexistischen Frauenstatut ihrer Partei unterwerfen und das geschlechter­politische Ziel derselben, sich selbst in der Eigenschaft als männliche Individuen und die "männliche Gesellschaft" zu überwinden, rigoros und konsequent verfolgen.

Das Lebensmotto der Grünuchen ist:

"Wir wollen nicht länger Machos sein müssen, wir wollen Menschen sein!"[1]

Und sie haben das feministische Glaubensdogma verinnerlicht, wonach die Männer an allem schuld sind:

"Die Krise ist männlich."[1]

Initiator des Männermanifests zur Bundesfrauenkonferenz ist Sven Lehmann, Mitglied im Landes­vorstand der NRW-Grünen. Unterschrieben haben es unter anderem der Hamburger Justiz­senator Till Steffen[wp] und der Finanz­experte der Grünen Bundestags­fraktion, Gerhard Schick.[2]

Chancen für Eunuchen

Langsam eröffnen sich auch im deutschsprachigen Raum Beschäftigungs­möglichkeiten für Eunuchen, beispielsweise als Trainer in Fitness­studios für Frauen oder als Nachhilfelehrer für Schüler wie Schülerinnen.

Um als Eunuch arbeiten zu können, muss sich der betreffende Mann einem geringfügigen operativen Eingriff an seinen Genitalien unterziehen. Die Agentur für Arbeit unterstützt die Umschulung zum Eunuchen, indem sie die Kastrationskosten übernimmt. Dieses großzügige Angebot erfreut sich leider geringer Beliebtheit, und bis jetzt konnten erst sehr wenige Entmannungen[wp] vorgenommen werden.[3]

GrünInnen über Grünuchen

Zitat: «Schön, dass die Männer an ihrer Rolle arbeiten wollen. Ich habe denen gleich gesagt [...] ich will von diesen Autoren des Männer­manifestes jetzt auch den nächsten Schritt sehen. Also sie sollen sich mal engagieren ganz zentral in den Fragen, die Frauen auf den Nägeln brennen. Das Beispiel wäre, ich möchte, dass jetzt diese Männer dafür kämpfen, dass wir mehr Kinder­garten­plätze haben, qualitativ bessere Kinder­garten­plätze und vor allem die Erzieherinnen (sic!) dort besser bezahlt werden. Also, im Praktischen beweist sich, ob man Feminist ist, nicht im Verfassen von Papieren allein.» - Renate Künast[4]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Grüne NRW: Grünes Männermanifest, 9. April 2010; Grünes Männermanifest: "Nicht länger Machos sein müssen", Die Tageszeitung am 13. April 2010
  2. Männermanifest der Grünen: Die neue grüne Männlichkeit, Süddeutsche Zeitung am 16. April 2010 (21 Grünen-Politiker haben keinen Bock mehr, Macho sein zu müssen.)
  3. Uncyclopedia: Eunuch
  4. Youtube-link-icon.svg Männer-Manifest - Erklärung und Reaktionen - GrueneNRW (Hinweis: Dieses Video wurde auf privat gestellt)

Querverweise

Netzverweise