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Zionismus
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Der Zionismus war einst eine nationale Befreiungsbewegung[wp] des jüdischen Volkes, die aus dem europäischen Risorgimento[wp] und damit einer Doktrin hervorging, die jeder Ethnie[wp], also auch Luxemburgern[wp] (440.000) und Vanuatuern[wp] (180.000), das natürliche Recht auf einen eigenen Staat zubilligte.
Heute wird unter Zionismus eher eine imperialistische Unterdrückungspolitik verstanden, mit der fünf Millionen Hebräer unter dem blauen Davidstern[wp] (✡) 1,2 Milliarden Muslime ihre Würde rauben.[1]
Einzelnachweise
- ↑ Josef Joffe, Dirk Maxeiner, Michael Miersch, Henryk M. Broder: Schöner Denken. Wie man politisch unkorrekt ist., Piper Verlag 2008, ISBN 3-492-2536-4; jj, S. 170
Querverweise
Netzverweise
- Thomas Röper: Diskussionsbeitrag: Warum die Zionisten bewusst den Antisemitismus fördern, Anti-Spiegel am 25. März 2026
- Eine Reflektion zum Artikel mit der Überschrift Anti-Zionismus ist nicht Antisemitismus von Peter Hänseler:
- Anti-Zionismus ist nicht Antisemitismus, Forum Geopolitia am 22. März 2026
- Anreißer: Im Westen werden die Verbrechen der Zionisten und Israels dadurch gutgeheissen, dass jeder Kritiker als Antisemit abgestempelt wird. Dieses Vorgehen verbrämt folgende Tatsache: Die Zionisten befördern Antisemitismus, um ihre Verbrechen zu legitimieren.
- Eine Reflektion zum Artikel mit der Überschrift Anti-Zionismus ist nicht Antisemitismus von Peter Hänseler: